Donnerstag, 21. September 2017


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Nacht des Wissens

2.100 Besucher im Tropeninstitut

Hamburg, (lifePR) - Tropisch war das Wetter bei der 3.Nacht des Wissens diesmal nicht, eher grau und novemberhaft feucht. Trotzdem besuchten 2.100 Menschen die Aktionen und Vorträge rund um das Thema Tropenmedizin im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

Eingestimmt auf die Präsentationen wurden die Besucher mit afrikanischer Trommelmusik von der Buxtehuder Gruppe "Touwabou".

Besonderer Andrang herrschte in der "Welt der Parasiten", wo die winzigen Erreger von Malaria und Schlafkrankheit unter dem Mikroskop betrachtet werden konnten und ein gefahrloser Selbsttest zeigte, wie attraktiv man für Stechmücken ist.

Ein großer Anziehungspunkt war in der "Welt der Viren" das Schaulabor - besonders die kleinen Besucher stiegen für ein Erinnerungsfoto mutig in den Schutzanzug eines Virologen oder verwandelten sich mit Mundschutz und Kittel in Tropenärzte.

In der Bibliothek gab es Einblicke in die über hundertjährige Geschichte des Instituts und der Tropenmedizin in Deutschland.

Im Hörsaal präsentierten Wissenschaftler des Instituts die ganze Nacht über Wissenswertes, Kurioses und Nachdenkliches aus ihren Arbeitsgebieten. Der Mensch als Lebensraum für Parasiten, vergessene Seuchen wie die Tuberkulose, blutsaugende Zecken und viele andere Themen führten zu lebhaften Diskussionen zwischen Vortragenden und Zuhörern. Den Abschluss des Vortragsprogramms bildete mit großem Besucherandrang die Mitternachtsvorlesung zum aktuellen Thema "Die Influenza - ein alter Bekannter des Menschen".

Der Förderverein des Tropeninstituts präsentierte seine T-Shirt-Reihe mit verschiedenen "tropischen " Motiven. Die Berliner Fachbuchhandlung Frohberg stellte Wissenschaftsliteratur für Fachleute und Laien vor. Der Verein "Jugend gegen AIDS" stellte seine Arbeit vor, und die MD Medicus Tropen- und Reisemedizin GmbH bot Informationen über exotische Reiseländer.

Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts trugen als Referenten und Helfer zum Gelingen des Abends bei und waren sich auch diesmal einig: "Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei".

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