Berliner Effektengesellschaft mit rückläufigem Konzernhalbjahresergebnis

Aktienrückkaufprogramm wird fortgesetzt

(lifePR) ( Berlin, )
Das erste Halbjahr 2019 verlief für den BEG-Konzern trotz rückläufigem Jahresüberschuss insgesamt zufriedenstellend und im Rahmen der erwarteten Planzahlen.

Geprägt ist das Konzernergebnis im Wesentlichen von den Zahlen der Konzerntochtergesellschaft Tradegate AG. Hier waren im ersten Quartal gegenüber den Rekordumsätzen des Vorjahres deutliche Umsatzrückgänge zu verzeichnen, die allerdings mit großen Umsatzzuwächsen im 2. Quartal bereits kompensiert werden konnten.

Bei der Tradezahl ergibt sich mit 8,66 Mio. Trades gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres lediglich ein Rückgang von 0,4 %, beim Tradevolumen mit 60,13 Mrd. € sogar ein kleines Plus von 2 %. Gegenüber dem 2. Halbjahr des Jahres 2018 konnte im 1. Halbjahr 2019 sowohl bei der Zahl der Geschäftsabschlüsse als auch beim Tradevolumen ein Zuwachs von 13 % erzielt werden.

Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit im Konzern ist gegenüber dem Vorjahr zum Halbjahr um 27,4 % auf 12,08 Mio. € gesunken, der Jahresüberschuss nach Steuern um 28,9 % auf 8,28 Mio. €.

Der Rückgang im Geschäftsergebnis ist auf der einen Seite dem außerordentlich ertragsstarken ersten Quartal des Vorjahres geschuldet, auf der anderen Seite den gestiegenen Vertriebskosten im anhaltenden Wettbewerbsdruck und erheblichen planmäßigen Investitionen in IT-Infrastruktur und neue Geschäftsfelder.

Nachdem die Monate Juli und August bislang beachtliche Umsatzsteigerungen gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres aufweisen und im Herbst weiter sehr volatile Aktienmärkte mit entsprechenden Umsätzen zu erwarten sind, geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Tradegate AG und der Konzern insgesamt weiter auf Wachstumskurs bleiben und für das Gesamtjahr Umsatzzuwächse zu erwarten sind. Aufgrund gestiegener Vertriebskosten und erheblicher Zukunftsinvestitionen ist aber, wie im Lagebericht des Jahresabschlusses ausgeführt, mit einem leicht rückläufigen Konzernergebnis gegenüber dem Rekordjahr 2018 zu rechnen.

Die Berliner Effektengesellschaft macht weiter kontinuierlich von dem Aktienrückkaufprogramm zum Zwecke der späteren Einziehung Gebrauch. Seit Jahresanfang bis zum 15. August wurden bislang rund 75.000 Stück eigene Aktien erworben.

Der Halbjahres-Konzernbericht ist auf der Homepage unter www.effektengesellschaft.de einsehbar oder kann bei der Gesellschaft in gedruckter Form angefordert werden.
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