BDZV-Digitalkongress mit Impuls des designierten Daimler-Chefs Ola Källenius

beBETA - journalism in progress am 5./6. Juni in Berlin

(lifePR) ( Berlin, )
Die Zukunft ist digital. Und wer nach dem passenden Schlüssel sucht, um die digitalen Kanäle und Marktplätze erfolgreich zu bespielen, braucht Ideen, Finanzkraft und die richtigen Mitarbeiter, um aus vielversprechenden Prototypen genau solche Produkte zu erschaffen, die die Kunden inspirieren. 

Inspiration ist auch das Leitmotiv für beBETA – journalism in progress, den neuen Digital-Kongress, den der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am 5. und 6. Juni 2019 in Berlin ausrichtet. Zum Auftakt sprechen Ola Källenius, designierter Vorstandsvorsitzender der Daimler AG (Stuttgart), und Thomas Düffert, Vorsitzender Konzerngeschäftsführung der Madsack Mediengruppe (Hannover) und zugleich Vizepräsident des BDZV.

„Es herrscht weiterhin große Aufbruchstimmung in der digitalen Transformation deutscher Medienmarken“, sagte Düffert im Vorfeld des Kongresses, zu dem mehr als 300 Branchenkenner aus dem In- und Ausland erwartet werden. „Der neue Digitalkongress beBETA steht für Innovation, Experimentierfreude und Kulturwandel deutscher Zeitungsverlage. Vor allem aber steht beBETA für Journalismus und dessen Finanzierung in einer sich transformierenden Gesellschaft. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Trends unserer Branche und erhalten ebenso Einblicke in die Herausforderungen anderer Branchen. Ich bin sicher, dass in Zukunft viele wichtige Impulse von diesem neuen Kongressformat des BDZV ausgehen. Die Liste der Speaker spricht für sich“, sagte Düffert.

Neben Thomas Düffert und Ola Källenius als Speaker bei beBETA:

Marek Andryszak, TUI-Deutschland-Chef, der erklärt, welche neue Unternehmenskultur notwendig ist, um im digitalen Geschäft erfolgreich zu sein;

Mathias Bergquist, Senior Content Developer bei Amedia (Norwegen), über die Strategie der Lokalzeitungen der Amedia-Gruppe bei der Monetarisierung von Online-Inhalten;

Dr. Stephanie Caspar, Vorstand News Media National und Technology bei Axel Springer SE, zu Technologie-getriebenen Produktlösungen für eine bestmögliche User Experience und Monetarisierung;

Lars Haider, Chefredakteur „Hamburger Abendblatt“, über die Erfahrungen mit dem Bezahlmodell „Abendblatt Plus“;

Alexander Hugo, Geschäftsführer Shotcaller Media, spricht über E-Sport und die Vermarktungsmöglichkeiten für Verlage gemeinsam mit Christopher Schielke, Unternehmensentwicklung Digitale Strategie/E-sport VfL Wolfsburg, und Martin Schumacher, Leiter Vermarktung Print und digitale Medien „kicker sportmagazin“;

Thomas Kaspar, seit März 2019 Co-Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“, der die Strategie von Ippen Digital nach Frankfurt übertragen will;

Michael Krause, Managing Director Central Europe Spotify, hat nicht nur ein funktionierendes Freemium-Modell mit Flatrate vorzuweisen, sondern konzentriert sich immer stärker auch auf Podcasts;

Torry Pedersen, Head of Publishing, Schibsted (Norwegen), der Erfolgsfaktoren von digitalem Journalismus am Beispiel von „VG“ (Verdens Gang) erläutern wird;

Anja Vianden, Leiterin „QA Robotertexte“ beim DFB, und Ralf Köttker, Mediendirektor beim DFB, zu den Plänen des Deutschen Fußball Bunds, für alle Amateurspiele deutschlandweit wöchentlich automatisiert Vor- und Nachberichte zu generieren.

Philipp Westermeyer, der mit „Online Marketing Rockstars“ eines der wichtigsten Digitalevents in Deutschland veranstaltet.

Um die zentrale Frage der Glaubwürdigkeit in der Medienbranche geht es zum Abschluss des Kongresses unter dem Motto „Future of Trust“. Julian Reichelt, Chefredakteur der „Bild“, stellt sich den Fragen der beiden Kongress-Moderatorinnen Pinar Atalay, TV-Moderatorin Tagesthemen, und Hannah Suppa, Chefredakteurin Digitale Transformation und Innovation im Regionalen bei der Madsack Mediengruppe.

Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, Pressesprecherin, Telefon: 030/726298-214; E-Mail: pasquay@bdzv.de

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