Sonntag, 19. November 2017


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Tagung des Münchner Zentrums für Digitale Geisteswissenschaften: "Offene Lizenzen in den Digitalen Geisteswissenschaften"

München, (lifePR) - Open Access setzt sich in der Wissenschaft langsam aber stetig durch. Die Vielfalt unterschiedlicher Lizenzmodelle stellt Wissenschaftler und Bildungsinstitutionen dabei vor Herausforderungen, die im Rahmen einer Tagung in der Akademie diskutiert werden.

Welche Lizenz sollte gewählt werden? Wie kann Material, das von Dritten beigesteuert wird, in die Open Access Policy einbezogen werden? Welche Kompromisse sind dabei vertretbar? Welche Finanzierungsmodelle sind für Open Access denkbar?
Auf der Tagung "Offene Lizenzen in den Digitalen Geisteswissenschaften" kommen Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen verschiedener Institutionen zusammen, um das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren.

ReferentInnen: Georg Hohmann M.A. (Deutsches Museum), Dr. Harald Klinke (LMU München), Susanne Dobratz (Berlin, e-publishing & digital media Consulting), Prof. Dr. Eric Steinhauer (HU Berlin), Dennis Jansen, LL.M., (Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software), Thomas Hartmann, LL.M., (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb), Helene Hahn (Open Knowledge Foundation)

Tagung des Münchner Zentrums für Digitale Geisteswissenschaften:
„Offene Lizenzen in den Digitalen Geisteswissenschaften“
Termin: 27. – 28 April 2015 | Beginn: 27. April, 14.00 Uhr
Ort: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11,
80539 München, Math.-nat.-Saal, 1. Stock
Anmeldung erbeten unter: digitalisierung@badw.de
Informationen und das Programm finden Sie hier.

Bayerische Akademie der Wissenschaften

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften, gegründet 1759, ist die größte und eine der ältesten Akademien in Deutschland. Sie ist zugleich Gelehrtengesellschaft und Forschungseinrichtung von internationalem Rang. Mit rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreibt sie Grundlagenforschung in den Geistes- und Naturwissenschaften. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Vorhaben, die die Basis für weiterführende Forschungen liefern und die kulturelle Überlieferung sichern. Sie ist ferner Trägerin des Leibniz-Rechenzentrums, eines der größten Supercomputing-Zentren Deutschlands, und des Walther-Meißner-Instituts für Tieftemperaturforschung. Seit 2010 betreibt sie ein Junges Kolleg für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs in Bayern.

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