Donnerstag, 23. Februar 2017


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Baycusan® C erfüllt Prinzipien "grüner" Chemie

Bayer MaterialScience auf der In-Cosmetics 2010 in Paris / Frei von Löse- und Konservierungsmitteln / Abfallvermeidende, umweltverträgliche und energieeffiziente Produktion

(lifePR) (Leverkusen, ) Die Produktlinie Baycusan® C erfüllt wichtige Anforderungen, die von der Kosmetikindustrie an "grüne" Rohstoffe gestellt werden. So basieren die hochreinen synthetischen Polyurethan-Dispersionen, die Bayer MaterialScience speziell für die Kosmetikindustrie entwickelt hat, auf Wasser und enthalten weder Konservierungs- noch Colösemittel. Bei ihrer Herstellung werden prozessbedingte Nebenprodukte wie z.B. Abfallstoffe vermieden; die chemischen Reaktionen verlaufen energiesparend und effizient unter milden Bedingungen. Auf der In-Cosmetics wird Bayer MaterialScience diesen "grünen" Charakter von Baycusan® C auf seinem Stand Nr. G 70 in Halle 7.3 besonders herausstellen. Die In-Cosmetics ist die weltweit führende Fachmesse für kosmetische Rohmaterialien und findet in diesem Jahr vom 13. bis 15. April in Paris statt.

"Wir können die Baycusan® C Produkte ohne Konservierungsmittel anbieten, weil sie mit einem im Hause entwickelten speziellen Prozess in unserer Anlage im CHEMPARK Dormagen keimfrei, sehr rein und in höchster Qualität hergestellt und abgefüllt werden", sagt Dr. Steffen Hofacker, Leiter des Bereichs Cosmetics bei Bayer MaterialScience. Die Rohstoffe lassen somit Kosmetikunternehmen alle Freiheiten, ihre Produkte nach den eigenen Vorstellungen und gemäß den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben zu konservieren. Die Palette von Baycusan® C umfasst ein Polyharnstoffpulver als sensorisches Additiv und vier lösemittelfreie Polyurethan-Dispersionen, die filmbildende und konditionierende Eigenschaften haben. Von diesen Rohstoffen profitieren Produkte der Gesichts- und Körperpflege und der dekorativen Kosmetik ebenso wie Sonnenschutzmittel und Haar-Styling-Produkte.

Zu einer "grünen" Chemie, wie sie von namhaften Kosmetikunternehmen definiert und von Lieferanten gefordert wird, gehören zum Teil auch detaillierte Kriterien zur Abfallvermeidung und Energieeffizienz. So sollen z.B. bei der Produktion Abfallstoffe dadurch vermieden werden, dass Reaktionsabläufe bevorzugt durch Katalysatoren beeinflusst werden. Dadurch kann beispielsweise vermieden werden, dass große Überschussmengen von Ausgangsmaterialien zur Steuerung der chemischen Synthese notwendig werden.

Eine weitere Forderung besteht in der Vermeidung bzw. Reduzierung von gefährlichen Ausgangsstoffen bei der Herstellung der kosmetischen Rohstoffe. All das hat die Ressourcenschonung und die Verringerung des Unfallpotentials zum Ziel. "Diesen Anforderungen an 'grüne' Chemie wird Baycusan® C vorbildlich gerecht", betont Hofacker.

Bildunterschrift: Die Produktlinie Baycusan® C erfüllt wichtige Anforderungen, die von der Kosmetikindustrie an "grüne" Rohstoffe gestellt werden. So basieren die hochreinen synthetischen Polyurethan-Dispersionen, die Bayer MaterialScience speziell für die Kosmetikindustrie entwickelt hat, auf Wasser und enthalten weder Konservierungs- noch Colösemittel. Hier ist ein Filterwechsel in der Reinraumkabine der Produktion in Dormagen zu sehen.

Covestro AG

Mit einem Umsatz von 7,5 Milliarden Euro im Jahr 2009 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2009 rund 14.300 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer-Konzerns.

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