Bau- und Installationsakteure: die Konkurrenz schläft nicht

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Der Konkurrenzdruck in der Baubranche hat sich von 2009 auf 2010 wieder etwas verringert: Vor allem bei Bauunternehmern, aber auch bei SHK-Unternehmern und Architekten nehmen weniger Betriebe als im Vorjahr an, dass sich die Konkurrenzsituation im Jahr 2010 verschärfen wird. Bei allen drei Berufsgruppen hat BauInfoConsult im Rahmen einer aktuellen Studie erhoben, wie stark der Konkurrenzdruck auf den Unternehmen lastet. Das Ergebnis liefert zwar ein entspannteres Bild als im letzten Jahr, dennoch spürt fast jeder zweite Betrieb, dass der Wettbewerb härter wird.

In telefonischen Interviews wurden Architekten, Bauunternehmer und SHL-Installateure Anfang des Jahres gebeten, anzugeben, wie sie die Entwicklung des Konkurrenzdrucks im Jahr 2010 einschätzen. In einem sind sich alle drei Berufsgruppen einig: Eine Entspannung wird von kaum einem Betrieb erwartet, jeweils über die Hälfte der Be-fragten erwarten, dass die Konkurrenzsituation gleich bleiben wird.

Vor allem Bauunternehmer haben Grund zur Sorge: 55 Prozent aus dieser Berufsgruppe erwarten, dass der Wettbewerbsdruck im Jahr 2010 noch stärker auf ihnen lastet als im Vorjahr - das sind über 10 Prozent mehr als bei Planern und SHK-Installateuren.

Allerdings zeigt sich bei den Bauunternehmern auch am meisten Entspannung gegenüber dem Ergebnis von Anfang 2009: Damals hatten noch zwei Drittel der Bauunternehmer einen Anstieg des Konkurrenzdrucks erwartet. Bei SHK-Installateuren und Architekten haben sich die pessimistischen Erwartungen zwar ebenfalls leicht verringert, doch im Großen und Ganzen hat sich an der Erwartungshaltung der Betriebe wenig geändert.

Hintergrund Die Ergebnisse stammen aus der Befragung zur Jahresanalyse 2010/2011, der umfassenden Branchenstudie von BauInfoConsult für das Marketing im Bau- und Installationssektor. Insgesamt wurden für die Jahresanalyse über 2.000 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, SHK-Installateuren, Trockenbauunternehmen, privaten Bauherren und Herstellern der Bau- und Installationsbranche geführt. Unter anderem werden die folgenden Themen in der Untersuchung näher beleuchtet:
- Konjunktur und Prognosen
- Marketing und Budget bei Herstellern im Bau- und Installationsbereich
- Marketingmix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation, Personal)
- Schwerpunkt: Decision-Making-Unit bei Baumaterial
- aktuelle Trends und Entwicklungen in der Bauwirtschaft
- Bauprozess, Baukosten und Fehlerkosten am Bau
- Bauweisen und Baustoffe
- Nachhaltiges Bauen
- Intelligentes Wohnen
- Sanierung und Modernisierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien
- u.a.
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