Samstag, 23. September 2017


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Zukunftspreis Kommunikation - Bauhaus-Studentin im Finale

Mit ihrem Interface-Konzept "me+" gehört Romy Kniewel zu den besten sechs Wettbewerbsteilnehmern. Die diesjährigen Preisträger werden morgen in Frankfurt bekannt gegeben

Weimar, (lifePR) - Mit der Entwicklung der Kommunikation und der dazugehörigen Techniken haben sich Studierende aus ganz Deutschland im Rahmen des Wettbewerbes "Zukunftspreis Kommunikation" befasst. Der vom "Deutschen Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V." (DVPT) ausgelobte Preis belohnt bereits zum vierten Mal die besten Ideen, Visionen und Konzepte über die Kommunikationsformen der Zukunft.

Im Fokus stehen dabei die Kommunikation der Menschen untereinander und die einfache Nutzbarkeit von Technologien. Zentrale Fragestellung der Arbeiten sollte sein: Wie kann der Mensch die Kommunikationsmöglichkeiten der Zukunft sinnvoll nutzen?

Die unabhängige Jury, welche sich aus Experten aus dem Kommunikationsbereich zusammensetzt, hat sechs Finalisten ausgewählt, darunter auch das Interface-Konzept me+ von Romy Kniewel, Studentin der Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar.

Ihre "mobile soziale Software der Zukunft" liefert dem Benutzer ein grafisches Interface, das ihn dazu befähigt, seine eigene "Digital Bubble" - seine persönlichen digitalen Informationen - effizient für die soziale und berufliche Kommunikation einzusetzen und sie aktiv über sein Mobilgerät zu steuern.

Die Verleihung der Preise findet am morgigen 3. November in der Commerzbank Arena in Frankfurt statt. Die Gewinner erhalten unter anderem Preisgelder im Wert von insgesamt 7.000,- Euro.

Der fächerübergreifende Hochschulwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Weitere Informationen unter: Zukunftspreis Kommunikation (http://www.zukunftspreis-kommunikation.de/)

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