Moholy-Nagy-Ausstellung in Berlin verlängert

Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung zeigt die thematische Schau zum multimedialen Werk des experimentierfreudigen Bauhaus-Lehrers jetzt bis 2. Februar 2015

(lifePR) ( Berlin, )
Aufgrund des großen Besucherinteresses verlängert das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung seine aktuelle Ausstellung „Sensing the Future: László Moholy-Nagy, die Medien und die Künste“ bis zum 2. Februar 2015. Berliner und Berlinbesucher können so drei Wochen länger als ursprünglich geplant die visionäre Kunst des berühmten Konstruktivisten László Moholy-Nagy (1895 – 1946) gemeinsam mit Arbeiten zeitgenössischer Künstler wie Olafur Eliasson oder Eduardo Kac erleben.

Rund 300 Exponate ─ von Gemälden und Skulpturen über Fotografien, Fotogramme und Grafiken bis hin zu Filmen und Bühnenentwürfen, Licht- und Geräuschinstallationen, Tasttafeln und Handskulpturen sowie Publikationen ─ geben einen multisensorischen Zugang zu Moholy-Nagys Werk. Moholy-Nagy war einer der einflussreichsten Künstler und Kunsttheoretiker des 20. Jahrhunderts und lehrte von 1923 bis 1928 am Bauhaus. Er setzte sich intensiv mit den Wechselwirkungen zwischen den Medien und Sinneswahrnehmungen in der Kunst und dem Lebensalltag auseinander. Die Ausstellung im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung zeigt die Relevanz seiner Positionen für die aktuelle Kunstproduktion.

Die von Oliver Botar, Professor an der University of Manitoba (Kanada), kuratierte Schau ist eine Kooperation mit dem Plug In Institute of Contemporary Art, Winnipeg (Kanada) und wird vom Hauptstadtkulturfonds Berlin, der Art Mentor Foundation Lucerne, dem Salgo Trust for Education New York und der Moholy-Nagy Foundation unterstützt.
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