Wer ein Dörrgerät besitzt weiß es schon: Dörren wird gerade wieder modern

(lifePR) ( Landshut, )
Es ist die älteste Konservierungsmethode in der Menschheitsgeschichte und gehörte früher selbstverständlich zur Erntezeit dazu. Es wird dabei Obst, Gemüse, aber auch Pilzen oder Kräutern die Flüssigkeit entzogen. Unter geeigneten Bedingungen kann Dörrobst ein Jahr lang aufbewahrt werden.
Der Begriff Dörren kommt im Deutschen von der sogenannten Darre, einem Gitter, auf das das jeweilige Dörrgut zum Trocknen gelegt wird. Wenn man Lebensmittel das Wasser entzieht, verdursten die Mikroorganismen, die sonst das Verderben einleiten. Bakterien vermehren sich ab einem Wassergehalt von etwa 30 Prozent nicht mehr. Bei Schimmelpilzen ist dies allerdings erst ab einem Wassergehalt von nur noch 15 Prozent der Fall.

Die Vorteile des Dörrens, etwa mit einem Dörrautomat, liegen auf der Hand: Im Gegensatz zur Sterilisation durch große Hitze bleiben die Vitamine, Mineralien und Faserstoffe in den Lebensmitteln erhalten. Gerade Kinder sind oft sehr begeistert von gedörrtem Obst oder Gemüsechips. Durch den Wasserentzug verlieren solche Lebensmittel auch viel Gewicht, weshalb viele Camper, Bootsbesitzer, Sportler und Wanderer gerne gedörrte Lebensmittel für unterwegs mitnehmen.
Als Nachteil galt bisher in unserer schnelllebigen Zeit, dass herkömmliches Dörren arbeitsaufwendig und zeitintensiv ist. Ein Dörrgerät macht das Dehydrieren von Lebensmitteln heute aber zu einer wunderbar leichten Sache.

Das Dörrgerät Excalibur etwa trocknet durch Temperaturen unter 40 Grad C in Rohkostqualität. Mit 9 Einschüben hat man eine riesengroße Trocknungsfläche. Das Gerät bietet durch seinen horizontalen Luftstrom weitere Möglichkeiten: Es lassen sich so Rohkostgebäck und Cracker ebenso leicht herstellen wie sogenanntes Fruchtleder. Hierfür wird Fruchtpürree auf einen Ausziehboden ausgestrichen. Das gleichmäßige Trocknen ist hier absolut gewährleistet. Das ständige Tauschen der Gitter wie bei einem Dörrautomat mit vertikalem Luftstrom entfällt und macht das Dörren so noch viel einfacher. Auch das Trocknen von Kräutern ist leicht möglich. Ein solches Gerät passt in die meisten Kücheneinbauschränke.

Stiftung Warentest gibt dem Dörrapparat Excalibur ein "Sehr gut" und empfiehlt es vor allem den Nutzern, die besonders große Mengen an Lebensmitteln sehr bequem dörren wollen.
Ein ebenfalls sehr gutes Dörrgerat gibt es von Sedona. Auch dieser Dörrautomat lässt ein individuelles Regeln der Temperatur zwischen 30 und 68 Grad C zu. Die Dörrzeit kann man mit einer digitalen Zeitschaltuhr individuell regeln. Nach 150 Stunden Betrieb schaltet das Gerät von selbst ab. Auch hier wird der Luftstrom horizontal zugeleitet, es ergeben sich die gleichen und bereits genannten Vorteile und Möglichketen wie bei dem Dörrgerät Excalibur.
Der Sedona Dörrautomat bietet aber noch eine Besonderheit: Ist er schon im Normalbetrieb sehr leise, gibt es auch noch einen wählbaren Flüsterbetrieb. So kann man auch problemlos nachts dörren. Bei nur halber Auslastung der Kapazität kann man auch die Leistung des Gerätes um 50 Prozent reduzieren, was Strom sparen hilft. Auch für den Dörrautomat von Sedona vergab Stiftung Warentest ein "Sehr gut" und lobt Zusatzfunktionen wie Stromsparfunktion und Flüsterbetrieb.

Die Geräte Sedona und Excalibur sind beide auch für Neulinge sehr zu empfehlen. Man kann sie, wie auch andere gute Küchengeräte und Zubehör, etwa beim Onlineshop www.getreidemuehlenshop.de beziehen. Auch weitere Anleitungen, Rezepte und Tipps sind dort verfügbar
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