Mittwoch, 22. Februar 2017


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Julius Bär limitiert Bezugsrechtsangebot auf CHF 500 Millionen

(lifePR) (Zürich, ) Der Verwaltungsrat der Julius Bär Gruppe AG hat heute die Einladung und die Tagesordnung für die Ausserordentliche Generalversammlung (AoGV) vom 19. September 2012 verabschiedet. Unter Berücksichtigung von Reaktionen aus dem Aktionariat wird der Verwaltungsrat der AoGV vorschlagen, lediglich so viel genehmigtes Aktienkapital zu schaffen, wie für die teilweise Finanzierung der Akquisition von Merrill Lynchs "International Wealth Management"-Geschäft gemäss Ankündigung vom 13. August 2012 benötigt wird.

Das Gesamtvolumen des geplanten Bezugsrechtsangebots wird deshalb CHF 500 Millionen betragen, anstelle von CHF 750 Millionen wie ursprünglich angekündigt, zusätzlich zur vorgesehenen Ausgabe von Aktien im Gegenwert von CHF 240 Millionen an Bank of America als Teil des Kaufpreises.

Die ursprünglich angekündigte Eigenkapitalerhöhung von CHF 250 Millionen für künftige strategische Flexibilität wird der AoGV deshalb nicht vorgeschlagen.

Bank Julius Bär Europe AG

Julius Bär ist die führende Private-Banking-Gruppe der Schweiz, ausschliesslich ausgerichtet auf die Betreuung und Beratung von Privatkunden. Julius Bär betreute Ende Juni 2012 Kundenvermögen von insgesamt CHF 269 Milliarden, einschliesslich verwalteter Vermögen in der Höhe von rund CHF 179 Milliarden. Die Bank Julius Bär & Co. AG, die renommierte Privatbank, deren Ursprünge bis ins Jahr 1890 zurückreichen, ist die wichtigste operative Gesellschaft der Julius Bär Gruppe AG, deren Aktien an der SIX Swiss Exchange (Ticker-Symbol: BAER) kotiert und Teil des Swiss Market Index (SMI) sind, der die 20 grössten und liquidesten Schweizer Aktien umfasst.

Julius Bär beschäftigt mehr als 3 600 Mitarbeitende in über 20 Ländern und an mehr als 40 Standorten - unter anderem in Zürich (Hauptsitz), Dubai, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Lugano, Mailand, Monaco, Montevideo, Moskau, Schanghai und Singapur.

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