Einmalig attraktive Bewertungen im Energiesektor

Julius Bär Energy Transition Fund

(lifePR) ( Zürich, )
Die Ölkatastrophe vor der US-Küste und die Aktienmarktkorrektur seit Mai haben die Energietitel stark unter Druck gesetzt. Die Bewertungen sind dadurch deutlich zurückgegangen und bewegen sich nun auf einem sehr attraktiven Niveau. Mit dem Julius Bär Energy Transition Fund (LU0363641811) bietet Swiss & Gobal die Möglichkeit, an der künftigen Entwicklung des Sektors zu partizipieren.

Folgende Argumente sprechen nach Ansicht von Swiss & Global Asset Management für eine positive Entwicklung des Energiesektors:

Strengere Vorschriften könnten Dienstleister und Ausrüster begünstigen

Trotz der aktuellen Bemühungen, die Ölindustrie stärker zu reglementieren, sind die mittelfristigen Perspektiven für Off shore-Bohrungen nicht gänzlich negativ. Die Abhängigkeit der USA von Öl und die Bestrebungen, weniger stark auf ausländisches Öl angewiesen zu sein, sind dafür zwei gewichtige Argumente. Dienstleister und Ausrüster dürften von strengeren Vorschriften sogar profitieren. Für die Service-Gesellschaften zeichnet sich eine grössere Nachfrage nach ihren Dienstleistungen ab, da von den Ölproduzenten eine bessere Wartung der Plattformen verlangt wird. Ausserdem könnte die neue Regulierung dazu führen, dass alte Anlagen ersetzt werden müssen, um den schärferen Sicherheitsstandards zu entsprechen.

Attraktive Gelegenheiten im Bereich Solarenergie

Die Katastrophe lenkt den Fokus zudem erneut auf saubere Energiequellen, die von den verstärkten Anstrengungen profitieren sollten, die US-Verbraucher vom Öl zu entwöhnen. Eine dieser Quellen ist die Sonnenenergie. Genau in diesem Bereich sehen wir derzeit attraktive Gelegenheiten, die sich aus übertriebenen Ängsten vor den Haushaltsdefiziten in Europa und deren Auswirkungen auf Kürzungen der Solarsubventionen ergeben. Letztere sind eine logische Konsequenz, da die Installationskosten bei den erneuerbaren Energien mit der Zeit sinken. Solche Kürzungen sollten daher als positives Signal verstanden werden, dass erneuerbare Energien gegenüber traditionellen Energiequellen wettbewerbsfähiger werden. Zudem werden Solarsubventionen in erster Linie durch einen Zuschlag zur Stromrechnung des Endverbrauchers finanziert, was die Staatshaushalte nicht belastet. Wir glauben daher nicht, dass europäische Haushaltseinsparungen spürbare Folgen für die Solarbranche haben werden.

Einschätzung der Solarwerte dürfte sich verbessern

Aus unserer Sicht werden die Anleger ihre zu pessimistische Einschätzung der Solarbranche in den kommenden Wochen und Monaten revidieren, da die Schätzungen für die installierte Leistung weiter in rasantem Tempo angehoben werden. Zudem rechnet man mit sehr starken Unternehmensergebnissen für das zweite Quartal und die Folgequartale, was die Anleger optimistisch stimmen wird.

Weitere Hintergründe und Informationen zum Julius Bär Energy Transition Fund finden Sie in der beigefügten Fundweek von Swiss & Global Asset Management.
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