Jubelnde Badische Futsal-Meister in der Albgauhalle

(lifePR) ( Ettlingen, )
Bei den Badischen Futsal-Meisterschaften der A-Junioren in der Albgauhalle in Ettlingen siegte wie schon im Vorjahr das Team der SG HD-Kirchheim. Die Frauen des TSV Amicitia Viernheim entthronten den Titelverteidiger Karlsruher SC.

„Alle Teams, die hier sind, haben bereits Großes erreicht“, begrüßte Rouven Ettner die Teilnehmer und ihre Anhängerschaft zu einem „absoluten Highlight im Fußballjahr“ – den Badischen Futsal-Meisterschaften in der Albgauhalle in Ettlingen. „Egal, ob eine Mannschaft am Ende des Tages mit Meisterschale oder ohne nach Hause fährt, der Teamgeist wird in jedem Fall gefördert und davon profitieren alle“, fasste Ettlingens Oberbügermeister Johannes Arnold treffend zusammen.

Mission Titelverteidigung completed

Die Badische Endrunde der A-Junioren eröffneten der SVK Beiertheim und Titelverteidiger SG HD-Kirchheim. Mit diesen beiden Teams mussten sich in Gruppe A der VfB Eppingen, die JSG Billigheim und die JSG Walldürn/Hainstadt/Hettigenbeuern messen. In Gruppe B kämpften der FC Germania Friedrichstal, der VfL Kurzpfalz Mannheim-Neckarau, der FC Olympia Kirrlach, der FV Lauda und der 1. CfR Pforzheim um den Einzug ins Halbfinale.

Nach torreichen und spannenden Vorrundenspielen, in denen insgesamt 55 Treffer fielen, zogen der deutsche Vizemeister VfB Eppingen und der FC Germania Friedrichstal ins Halbfinale ein. In einer umkämpften Partie, die lange torlos stand, machten die Germanen erst 40 Sekunden vor Schluss den goldenen Treffer zum 1:0, der den Einzug ins Finale bedeutete. Das zweite Halbfinale bestritten der 1. CfR Pforzheim und Titelverteidiger SG HD-Kirchheim. In dieser Partie eröffneten die Heidelberger den Torreigen deutlich früher und siegten am Ende klar mit 3:0. Im Spiel um Platz 3 trafen also der VfB Eppingen und der 1. CfR Pforzheim aufeinander. Den Platz auf dem Treppchen sicherte sich der deutsche Vizemeister VfB Eppingen mit 2:1.

Das Finale bestritten daraufhin die beide Gruppenzweiten der Vorrunde FC Germania Friedrichstal und SG HD-Kirchheim. Dreieinhalb Minuten standen noch auf der Uhr, als die SG HD-Kirchheim mit 1:0 in Führung gehen konnte. Diesen knappen Vorsprung brachten die Heidelberger Jungs auch über die Zeit, womit sie sich erneut den badischen Meistertitel sicherten. Wie schon im Vorjahr überreichte Verbandsjugendleiter Rouven Ettner die Meisterschale also den A-Junioren der SG HD-Kirchheim, die sich neben der Schale und den Medaillen auch über Freikarten für den Europa-Park in Rust freuen dürfen.

Neben dem Dank an den Ausrichterverein FV Alemannia Bruchhausen und den Fußballkreis Karlsruhe sowie die Sponsoren Hamburger GmbH, Karlsruher Verkehrsverbund, Sparkasse Karlsruhe und Continentale Versicherungsmittel, ging ein großes „Dankeschön“ von Ettner auch an die Schiedsrichter Philip Dickemann, Dustin Mattern, Florian Kuppinger und Baris Alayin, die die Partien stets souverän leiteten. Auch in diesem Jahr wählten die Teams wieder den besten Spieler und besten Torhüter aus ihren Reihen. Zum besten Spieler gekürt wurde Jannis Boziaris vom SVK Beiertheim, zum besten Torhüter Jason Heger vom FC Olympia Kirrlach. Die Auszeichnung bester Torschütze ging an Rilind Azemi vom 1. CfR Pforzheim. Alle drei erhielten neben einem Pokal jeweils einen Gutschein von 11teamsports.

Platzierungen:


SG HD-Kirchheim
FC Germania Friedrichstal
VfB Eppingen
1. CfR Pforzheim
SVK Beiertheim



FV Lauda
JSG Billigheim
FC Olympia Kirrlach
JSG Walldürn/Hainstadt/Hettigenbeuern
VfL Kurpfalz Mannheim-Neckarau


TSV Amicitia Viernheim entthront den Titelverteidiger

Am Nachmittag startete das Rennen um die Badische Futsal-Meisterschaft der Frauen. Die Begrüßung aller teilnehmenden Teams übernahm Sabrina Lüders, Regionalvertreterin Odenwald im Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball. Das Turnier eröffneten der VfB Bretten und der ATSV Mutschelbach, die es in Gruppe A außerdem mit Titelverteidiger Karlsruher SC und der SpG St. Leon/Mingolsheim zu tun bekamen. In Gruppe B machten der TSV Amicitia Viernheim, der FC Odenheim, die SpG Büchig/Neibsheim und der ASV Eppelheim die beiden Halbfinalisten unter sich aus.

In den zwölf Partien der Vorrunde fielen insgesamt 51 Tore, bevor die vier Halbfinalisten feststanden. Im ersten Halbfinale traf der Karlsruher SC als Gruppensieger auf die zweitplatzierte SpG Büchig/Neibsheim aus Gruppe B. Der Oberligist aus dem Wildpark sorgte schnell für klare Verhältnisse und zog mit einem 4:0 ungefährdet ins Finale ein. Die zweite Halbfinalpaarung lautete TSV Amicitia Viernheim gegen VfB Bretten. Auch die Viernheimerinnen gaben sich keine Blöße und sicherten sich mit einem 2:0 ihr Finalticket.

Im Spiel um Platz 3 trafen die SpG Büchig/Neibsheim und der VfB Bretten aufeinander. Da es nach Ablauf der regulären Spielzeit 2:2 stand, musste ein Sechsmeterschießen über den letzten Platz auf dem Treppchen entscheiden. In diesem hatte der VfB das bessere Ende für sich und sicherte sich mit einem 5:3 den Bronzerang.

Das Finale bestritten zum Abschluss des ersten Turniertages Vorjahressieger Karlsruher SC und der TSV Amicitia Viernheim. Die reguläre Spielzeit von 11 Minuten blieb auf beiden Seiten torlos, sodass es in die fünfminütige Verlängerung ging. Die Viernheimerinnen zeigten sich abgezockter, trafen doppelt und bejubelten verdientermaßen die Badische Futsal-Meisterschaft. Die Urkunden, Futsalbälle und Medaillen überreichten Franziska Schropp, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball, Karlsruhes Mädchenfußballbeauftragter Rüdiger Guthier und Sabrina Lüders. Die Siegerinnen aus Viernheim freuten sich nicht nur über die Meisterschale, sondern über eine Einladung in den Europa-Park Rust.

Zum Abschluss des Tages bedankte sich bfv-Hallensprecher Sven Wolf nochmals bei allen Mitwirkenden vom FV Alemannia Bruchhausen, dem Fußballkreis Karlsruhe, den Sponsoren Hamburger GmbH, Karlsruher Verkehrsverbund, Sparkasse Karlsruhe und Continentale Versicherungen sowie den Schiedsrichterinnen des Nachmittags Annika Guthier, Jasmin Rühle, Sarah Fahrer und Esra Kaygusuz, die die Partien selbstFAIRständlich ebenso souverän leiteten wie ihre männlichen Kollegen zuvor. Auch bei den Frauen durften sich drei Spielerinnen über Einzelauszeichnungen freuen. Zur besten Spielerin kürten die Teams Deborah Vinci vom Karlsruher SC, zur besten Torhüterin Kim Svilic vom VfB Bretten. Über den Titel Torschützenkönigin freute sich Melisa Eraymaz, ebenfalls vom VfB Bretten. Die drei Mädels bekamen ebenfalls einen Pokal sowie einen Gutschein von 11teamsports.

Platzierungen:


TSV Amicitia Viernheim
Karlsruher SC
VfB Bretten
SpG Büchig/Neibsheim
ASV Eppelheim
St. Leon/Mingolsheim
FC Odenheim
ATSV Mutschelbach
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