Samstag, 23. Juni 2018


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COACHING4FUTURE in Heidelberg: MINT-Berufen für die Welt von Morgen

Stuttgart, (lifePR) - Von wegen einsam und monoton: Das Programm COACHING4FUTURE räumt mit Vorurteilen gegenüber MINT-Berufen auf und zeigt, wie Jugendliche über naturwissenschaftlich-technische Ausbildungs- und Studienwege aktiv an der Gestaltung unseres Alltags mitwirken können. An der Internationalen Gesamtschule Heidelberg vermitteln junge MINT-Akademikerinnen am 11. Januar mit multimedialen Vorträgen und anschaulichen Technik-Beispielen, welche Berufe hinter zukunftsweisenden Entwicklungen stecken.

Technische Neuerungen tragen dazu bei, unseren Alltag immer weiter zu verbessern: So könnten uns autonome Fahrzeuge schon bald entspannt und sicher ans Ziel bringen, während Patienten etwa von „Augmented Reality“-Brillen profitieren, die wichtige Informationen für den Verlauf einer Operation direkt ins Sichtfeld des Arztes einblenden. Was diese und andere Erfindungen mit der Berufswahl von Schülerinnen und Schülern zu tun haben, zeigen die MINT-Expertinnen des Programms COACHING4FUTURE. Dazu sind sie am Donnerstag, 11. Januar, an der Internationalen Gesamtschule Heidelberg zu Gast.   

Vom künstlichen Hüftgelenk bis zum Nanotape – mit Hightech zum Anfassen und einer lebensnahen Multimedia-Präsentation im Gepäck, nehmen sie die Mädchen und Jungen der neunten Klassen mit auf eine Reise in die Welt von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

Auf diese Weise werden Berufe aus den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen durch das gemeinsame Angebot der Baden-Württemberg Stiftung und des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Kooperation mit der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit jugendgerecht und anschaulich vorgestellt. Denn nach wie vor ergreifen zu wenige Jugendliche eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich, häufig aufgrund von Vorurteilen und mangelndem Hintergrundwissen über technische Berufe.

Was leisten Medizintechnikerinnen bei der Entwicklung moderner Prothesen? Und welche Rolle spielen Umweltingenieure bei der Vernetzung eines „Smart House“? Mit einer Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung, kleinen Experimenten sowie Exponaten zum Ausprobieren zeigt das Programm, welche vielseitigen Berufsbilder sich hinter technischen Innovationen verbergen und welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten es in diesem Bereich gibt. Auf Augenhöhe mit den Schülern geben Biologin Cathrin Brinkmann und Ingenieurin für Umweltschutztechnik Carolin Birk einen praxisnahen Überblick zu aktuellen sowie zukünftigen Hightech-Lösungen und Produktionsverfahren aus den Bereichen Mobilität, Wohnen, Gesundheit, Arbeit, Lifestyle und Umweltschutz.

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