Abschluss der Bachwoche Ansbach

Musikfest mit Auslastung von 85 Prozent

(lifePR) ( Ansbach, )
Mit zwei Aufführungen der „Johannespassion“ endete die diesjährige Bachwoche Ansbach, unter Hans-Christoph Rademann musizierte die Gaechinger Cantorey. Rund 20.000 Besucher erlebten in den vergangenen zehn Tagen insgesamt 38 Veranstaltungen an 12 Spielstätten, ergänzt von 28 Workshops für Kinder und Jugendliche. Zu Gast in Ansbach waren herausragende Bach-Interpreten wie Arabella Steinbacher und Isabelle Faust (Violine),die Organistin Iveta Apkalna, Kristian Bezuidenhout (Cembalo), der Percussionist Simone Rubino oder das Klavierduo Tal-Groethuysen.

Die musikalische Bandbreite reichte von großen Chorkonzerten über Kammermusik bis zu Solokonzerten. Das Festspielorchester „il Gusto Barocco“ präsentierte alle sechs Brandenburgischen Konzerte und selten aufgeführte Bach-Kantaten. Gerade die Exklusivität zeichnete die Bachwoche auch 2019 wieder aus, viele Konzertprogramme waren ausschließlich nur in Ansbach zu hören.

Zahlreiche Konzerte wurden vom Bayerischen Rundfunk und Deutschlandfunk Kultur aufgenommen und teilweise live gesendet. Die Auftritte des Windsbacher Knabenchores sowie des Festspielorchesters „il Gusto Barocco“ mit sämtlichen Brandenburgischen Konzerten werden auf Tonträger veröffentlicht.

Die nächste Bachwoche findet von 30. Juli bis 6. August 2021 statt. Mit der Veröffentlichung des Programms im Dezember 2020 können auch bereits Karten bestellt werden.

Die Bachwoche Ansbach zählt zu den ältesten und renommiertesten deutschen Musikfestspielen. Seit 1947 treffen sich Bachfreunde aus aller Welt, um sich ganz dem großen Komponisten und seinen Werken zu widmen. Trotz internationaler Musikstars haben sich die Festspiele stets ihre persönliche Atmosphäre im malerischen Stadtbild Ansbachs bewahrt. Viele Besucher kommen seit Jahrzehnten in die mittelfränkische Residenzstadt und geben ihre Bach-Begeisterung an nachfolgende Generationen weiter.
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