Montag, 18. Juni 2018


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UKE-Vorstandmitglied Joachim Prölß neu im Vorstand

Melsungen, (lifePR) - Die B. Braun-Stiftung hat Joachim Prölß (54) vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), in den Vorstand berufen. Prölß ist im UKE Vorstandsmitglied und Direktor für Patienten- und Pflegemanagement. „Herr Prölß wird mit seiner Expertise wichtige Impulse für die Pflege geben“, sagte Barbara Braun-Lüdicke auf der Vorstandsitzung. Der gebürtige Kölner tritt die Nachfolge von Margit Purwin an, die 22 Jahre lang in der Stiftung für Pflegethemen verantwortlich war und Anfang des Jahres ausgeschieden ist.

Als Vorstandsmitglied des UKE-verantwortet Joachim Prölß neben zahlreichen weiteren Themen und Aufgaben die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung von mehr als 3 000 Pflegemitarbeitern. Prölß hat eine klassische Pflegekarriere durchlaufen. Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger und der Weiterbildung zum Intensivpfleger in Köln absolvierte er in den 90-ern ein Pflegemanagementstudium an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Zehn Jahre später folgte ein Masterstudium im Bereich Gesundheit und Sozialwesen.

Joachim Prölß ist eine erfahrene Führungskraft: Bevor er 2010 in den Vorstand des UKE wechselte, war er in Köln mehr als zehn Jahre lang in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig, zuletzt fünf Jahre als leitender Pflegedirektor der Städtischen Kliniken. Eines seiner Steckenpferde ist die Pflegequalität. Der Pflegedirektor zu seiner Berufung: „Die B. Braun-Stiftung hat in über 50 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung von Pflegenden geleistet. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen und Ideen in die Programme einzubringen.“

Der Vorstand der B. Braun-Stiftung ist damit wieder vollständig. Das Gremium setzt sich wie folgt zusammen: Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Michael Ungethüm, Vorstandsvorsitzender, Prof. Dr. med. Oliver Schnell, stellv. Vorstandsvorsitzender, Barbara Braun-Lüdicke und Joachim Prölß.

Die B. Braun-Stiftung ist gemeinnützig und unabhängig. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Nachwuchses in der öffentlichen Gesundheitsversorgung und der Forschung. In diesem Zusammenhang fördert die Stiftung auch den Bereich Medizintechnologie.

Weitere Informationen: www.bbraun-stiftung.de.

 

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