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Pressemitteilung BoxID: 448761 (Avicenna Klinik GmbH)
  • Avicenna Klinik GmbH
  • Paulsborner Straße 2
  • 10709 Berlin
  • http://www.avicenna-klinik.de
  • Ansprechpartner
  • Dr. med. Munther Sabarini
  • +49 (30) 236083-0

Mit Sicherheit zur Diagnose

Moderne Untersuchungsverfahren ermöglichen individuelle Therapie

(lifePR) (Berlin, ) Dauerhaft oder vorübergehend, stechend oder drückend - ebenso vielfältig wie die Symptome zeigen sich auch die Ursachen für Rückenschmerzen. Um eine geeignete Behandlung zu gewährleisten und einzelne Therapieschritte abzustimmen, gilt eine korrekte Diagnose als unerlässlich. "Denn jede Erkrankung oder Verletzung im Inneren des Körpers äußert sich auf andere Weise und erfordert eine individuelle Behandlung", weiß Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik (Berlin, Hamburg und Zürich).

Von Angesicht zu Angesicht

Am Anfang jeder Untersuchung steht ein Gespräch zwischen Arzt und Patient. Durch die sogenannte Schmerzanamnese macht sich der Experte ein genaues Bild der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden. "Zur systematischen Anamneseerhebung arbeiten wir mit einem Schmerzfragebogen", erklärt der Experte. Trotz des standardisierten Vorgehens ergibt sich immer ein subjektives Bild, schließlich empfindet jeder Mensch Schmerzen anders. In der Regel folgen daher weitere Maßnahmen zur Ursachenerkennung.

Auf Spurensuche

Für Basisuntersuchungen bei anhaltenden Rückenschmerzen, aber auch in Notfällen steht die sogenannte Sonografie zur Verfügung, welche schmerzfrei Ergebnisse aufzeigt. Verschiedene Körperregionen und Organe lassen sich durch die hierbei erzeugten Ultraschallwellen problemlos abbilden. "Es ergeben sich zweidimensionale Bilder, die eine räumliche Vorstellung von Form, Anordnung und Größe der untersuchten Strukturen im Körperinneren vermitteln und krankhafte Veränderungen darstellen", sagt Dr. Sabarini. Trotz moderner Entwicklungen zählt nach wie vor das Digitale Röntgen zu den wichtigsten Untersuchungsverfahren. Ärzte erkennen Frakturen, degenerative Veränderungen, Osteoporose, Tumoren sowie Gelenkerkrankungen. Neueste Entwicklungen bieten eine exzellente Bildqualität und die erstellte digitale Aufnahme steht sofort zur Verfügung. Im Vergleich zu herkömmlichen Röntgengeräten bietet die geringere Strahlungsintensität einen weiteren Vorteil. "Dennoch gilt es nach wie vor, überflüssige Aufnahmen zu vermeiden", empfiehlt Dr. Sabarini. "Daher rate ich zu einem Röntgenpass, in dem der Radiologe die Untersuchung festhält, sodass jeder weitere Arzt weiß, wo Bilder vorliegen, auf die er bei Bedarf zurückgreifen kann."

Im Detail betrachtet

Zur präzisen Beurteilung der Bandscheibe eignet sich die Computertomografie. Im Unterschied zum klassischen Röntgenverfahren umfährt hierbei eine Röntgenröhre die abzubildende Körperregion kreisförmig und setzt die Informationen der einzelnen Körperschichten zu einem Bild zusammen. Knöcherne Strukturen und Weichteilgewebe lassen sich so gleichermaßen darstellen. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Aufnahmen zu einem dreidimensionalen Bild zusammenzusetzen, was die Planung von größeren Eingriffen unterstützt. "Zur Erkennung von kleinsten Veränderungen und insbesondere von nicht knöchernen Strukturen wie der Bandscheibe, entzündlichen Schwellungen oder eingeengten Nerven steht uns außerdem ein Magnetresonanztomograf, besser auch als MRT bekannt, zur Verfügung", erläutert Dr. Sabarini. "Mit dieser Methode stellen wir minimale organische Abweichungen optimal dar." Dabei erzeugt das Gerät gleich mehrere Schnittbilder vom untersuchten Körpergewebe. Inzwischen gibt es sogar offene Geräte, sodass sich dieses Verfahren auch für Patienten mit Klaustrophobie oder starkem Übergewicht eignet.

Abhängig davon, welche Ergebnisse die Untersuchungen zeigen, folgen entsprechende Therapiemaßnahmen. Generell gilt dabei: Je früher die Behandlung der Ursache erfolgt, desto besser stehen die Chancen für eine dauerhafte Besserung der Rückenschmerzen.

Weitere Informationen unter www.avicenna-klinik.de