Montag, 23. Oktober 2017


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Auf dem Weg in die Kur kamen die Schmerzen

Berlin, (lifePR) - Für Ingrid Miegel (75) führten unerwartete Rückenschmerzen zu einer enormen Einschränkung. Noch während eines Kuraufenthaltes kam sie mit Lähmungserscheinungen ins Krankenhaus. Doch dort fühlte sie sich nicht wohl: Niemand erklärte ihr ihre plötzlichen Beschwerden oder die nächsten Behandlungsschritte. In ihrer Heimatstadt Berlin stieß sie auf die Avicenna Klinik. Dr. Munther Sabarini behandelte ihre Spinalkanalstenose und verhalf ihr wieder auf die Beine.

Als Ingrid Miegel ihre Koffer für eine anstehende Kur packte, schoss ihr der Schmerz plötzlich durchs Kreuz. "Ich glaubte zunächst an einen Hexenschuss", berichtet die 75-Jährige. "Als die Beschwerden abklangen, nachdem ich Tabletten eingenommen hatte, reiste ich zum Kurort." Dort verstärkten sich die Schmerzen jedoch so stark, dass sie nach einer Woche mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht wurde. "Nach den Untersuchungen bekam ich schmerzstillende Medikamente", erzählt Ingrid Miegel. "Doch ich fühlte mich von den Ärzten alleingelassen und auch nach einer Nacht in der Klinik sagte mir keiner, was meine Schmerzen verursachte." In den nächsten Tagen nahmen die Beschwerden weiter zu und äußerten sich letzten Endes durch Lähmungen bis in die Zehen. Bei Ingrid Miegel wuchs die Angst, dauerhaft an den Rollstuhl gefesselt zu sein. Die

Ärzte planten, sie für eine Operation nach München zu überweisen. Doch die Berlinerin wollte wieder zurück nach Hause und nicht noch weitere Wochen alleine im Krankenhaus verbringen.

Zurück nach Berlin

Da die Vermittlung und der Transport nach Berlin von Seiten der Klinik nicht möglich waren, recherchierte der Sohn von Ingrid Miegel im Internet. Dabei stieß er auf die Berliner Avicenna Klinik von Neurochirurg Dr. Munther Sabarini, die in Portalen sehr gute Bewertungen erhalten hatte. Die Patientin vereinbarte dort einen Termin. "Bei Dr. Sabarini habe ich zum ersten Mal verstanden, an was ich leide", berichtet sie. "Er malte mir sogar meine Wirbelsäule auf, um mir zu zeigen, wie meine Schmerzen entstehen." Ingrid Miegel litt an einer absoluten Spinalkanalstenose. Dr. Sabarini erklärt: "Bei dieser Erkrankung verengt sich der Wirbelkanal aufgrund von verschleißbedingten Ablagerungen oder knöchernen Anbauten. In der Folge klemmen Nerven ein, die durch diesen Kanal laufen und es kommt zu Schmerzen. Im fortgeschrittenen Stadium entwickeln sich Taubheitsgefühle, Bewegungseinschränkungen und Lähmungserscheinungen, die wie bei Frau Miegel teilweise bis in die Beine ausstrahlen." Vor allem eine Frage brannte der Patientin auf der Seele: ob sie jemals wieder laufen könne. Der Neurochirurg versicherte ihr, dass dies der Fall sein werde. "Da ich sofort Vertrauen zu Dr. Sabarini fasste und mich bei ihm gut aufgehoben fühlte, entschied ich mich nach seiner Empfehlung zu einer Operation", erzählt die Berlinerin.

Endlich wieder laufen

Am 20. Juli 2011 stand der Eingriff an. "Wir erweiterten den engen Spinalkanal, indem wir die Kalkablagerungen und verdickte Strukturen abtrugen", erläutert Dr. Sabarini. "Da die Patientin zusätzlich unter Wirbelgleiten litt, korrigierten wir ebenfalls die Lage der beiden betroffenen Wirbelkörper und fixierten diese." 18 Tage blieb Ingrid Miegel anschließend in der Klinik. Gleich nach der Operation konnte sie ihre Beine wieder bewegen und übte Schritt für Schritt, wieder sicher zu laufen. "Zunächst brachte ich nur mein Kaffeetablett auf den Gang und erhöhte die Entfernung mit der Zeit immer mehr", erinnert sich die 75-Jährige. Beim anschließenden vierwöchigen Aufenthalt in einer Rehaklinik stand vor allem die Stärkung der Muskulatur im Vordergrund, um die Beweglichkeit auch langfristig wiederherzustellen. "Ich könnte Dr. Sabarini vor Freude umarmen", betont Ingrid Miegel abschließend.

"Ich bin sprichwörtlich auf einem glühenden Schwert durch die Hölle geritten, doch entgegen meinen Ängsten ist alles gut ausgegangen."

Weitere Informationen unter www.avicenna-klinik.de.

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