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Pressemitteilung BoxID: 223031 (A/VENTUM family office AG)
  • A/VENTUM family office AG
  • Rotebühlplatz 17
  • 70178 Stuttgart
  • http://www.a-ventum.de
  • Ansprechpartner
  • Maja Nevestic
  • +49 (40) 7699697-15

1 Family Office + 2 Top Finanzberater = Durchblick in Sachen Vermögensverwaltung

Einmaleins der Vermögensverwaltung

(lifePR) (Hamburg, ) Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Anleihen, offene oder geschlossene Fonds. Dem Laien fällt der Durchblick oft schwer. Darum entschließen sich viele Menschen dazu, ihr Vermögen in Expertenhände zu geben. Was die Vermögensverwalter dann damit machen wird zwar abgesprochen, dennoch bleiben die Kundenbedürfnisse zum Teil auf der Strecke. Wie Vermögensverwaltung zum Erfolg führt, verraten die Finanzberater Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher gemeinsam mit A/VENTUM family office Vorstand Oliver Heller im Gespräch.

Einmal eins - Wer sollte sein Vermögen extern verwalten lassen?

Heller: Aus Sicht eines family offices sollten gerade sehr gut situierte Personen auf externe Experten setzen. Da größere Vermögen oftmals komplex aus z.B. Immobilien, Firmenanteilen und Wertgegenständen zusammengesetzt sind, fällt es hier besonders schwer, den Überblick zu behalten. Als Vermögensverwalter strukturieren wir die vorliegenden Ressourcen und holen gleichzeitig das Optimum heraus. Natürlich ist hier der Einsatz und die Kompetenz verschiedener Experten gefragt."

Stubenrauch: Jeder, der ein Interesse an einer aktiven und dabei professionellen Gestaltung seiner finanziellen Zukunft hat, sollte sich beraten lassen. Besonders Analyse und Optimierung des Status Quo in aktuellen Marktgegebenheiten erfordern Kenntnisse eines erfahrenen Beraters.

Einmal zwei - Wie denn am besten?

Stubenrauch: Erstens, indem man Vertrauen schafft - das ist aktuell immer ein großes Problem. Auch mehr als zwei Jahre nach dem wirtschaftlichen Showdown sind Anleger durch die weltweite Finanzkrise verunsichert. Hier gilt es also zunächst, durch Offenheit Transparenz zu schaffen - z.B. was die Produkte betrifft. Ein Berater muss die angebotenen Investments aus dem FF kennen und sie auch in ihrer Gänze präsentieren. Dazu gehören neben den Chancen stets auch die Risiken. Genau so gut sollte man auf die Bedürfnisse des einzelnen Kunden achten, um so das für ihn passende Vehikel auszuloten.
Transparenz ist auch in Punkto Vergütung gefragt. Jeder hat das Bedürfnis genau zu wissen, wie viel er für welche Dienstleistung bezahlt. Das geht mir nicht anders. Aus diesem Grund bieten wir neben einer lückenlosen offengelegten Provisionsberatung auch die Honorarberatung an.

Hölscher: Ist dieser erste Schritt gemacht, geht es ans Eingemachte. Natürlich müssen wir als Finanzberater auch die gesamte finanzielle Historie unserer Klienten kennen. Dies ist immer die erste Phase eines Beratungsgesprächs. Nur mit diesem ganzheitlichen Überblick lassen sich realistische Ziele auch entwickeln und erreichen. Gemeinsam loten wir dann die Vorstellungen des Kunden aus. Geht es um eine Aufstockung seiner zukünftigen Rente, so ermitteln wir zunächst gemeinsam, um welchen Betrag es sich letztendlich handeln soll.

Heller: Ähnlich läuft es auch bei unserer Arbeit im family office. Zunächst erfolgt eine ganzheitliche Bestandsaufnahme. Auf dieser Grundlage zeigen wir geprüfte Ideen zur Optimierung der Vermögensstrukturen auf - in wirtschaftlicher, rechtlicher wie auch in steuerlicher Hinsicht. Auch in Fragen von Generationsübergängen wie Erbangelegenheiten bietet ein familiy office wie A/VENTUM eine Stütze. So fungieren wir bei möglichen Konflikten als Moderator und Mediator, um eine optimale Lösung für die Vermögensverwaltung zu finden. Natürlich überwachen wir alle nötigen Arbeitsprozesse einbezogener Dienstleister. Dabei behält stets der Mandant die letzte Entscheidungsgewalt, beispielsweise bei Fragen rund um die strategische Ausrichtung oder die Auswahl der Assetmanager. Um den Klienten immer auf dem neuesten Stand zu halten sowie zur Erfolgskontrolle dienen monatliche und jährliche Reportings.

Einmal drei - Worauf achten Sie im Besonderen?

Stubenrauch: Fachliche Kompetenz und Professionalität sind das A und O für jeden Beruf. Daher sind wir froh, dass nun auch seitens der Politik Rufe nach einheitlichen Ausbildungskriterien für Finanzberater laut werden. Mit gesetzlichen Bestimmungen im Rücken und strengeren Kontrollen wird es leichter, schwarze Schafe der Branche zu entlarven.

Heller: Dem kann ich nur zustimmen. Eine enge, vertrauensvolle Partnerschaft ist der Schlüssel zur erfolgreichem Beratung und Verwaltung.

Wilfried Stubenrauch ist Gründer und Leiter der fikon Finanz-Konzepte GmbH und lizenzierter Certified Financial Planner beim FPSB Deutschland. Geschäftspartner Hölscher betreut ebenfalls eine eigene Beratungsgesellschaft, die Hölscher Invest, in Hannover. Jahrelange Erfahrung in den verschiedenen Sektoren der Finanzwelt, ein unabhängiger Blick auf den Markt und gleich zwei kühle Köpfe sind die Grundzutaten des S & H Globale Märkte: Mit diesem Dachfonds profitieren Anleger exklusiv von der erfolgreichen Anlagestrategie der beiden ausgezeichneten Fondsberater.
Mehr unter: www.sundh-fonds.de

A/VENTUM family office AG

A/VENTUM bietet als klassisches Multi Family Office wohlhabenden Einzelpersonen (High Net Worth Individuals) und Familien eine ganzheitliche und professionelle zertifizierte Finanzplanung nach DIN. Bei Bedarf liefert A/VENTUM ein darauf aufbauendes praktisches Finanzmanagement. Dabei deckt das Stuttgarter Unternehmen auch alle für Vermögenssicherung und -vermehrung erforderlichen Möglichkeiten ab - aus einer Hand und in einem Guss. Ein hauseigener Dachfonds gehört ebenfalls zum umfangreichen Repertoire der schwäbischen Family Officer. Vertrauen, Diskretion, ein umfassendes Expertennetzwerk und die langjährige Erfahrung sind dabei die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine ganzheitliche und professionelle Beratung.
Mehr unter: www.a-ventum.de