Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
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Diskussion am 4. April ab 18:00 Uhr in Jena, Restaurant Ratszeise auf dem Markt
Experten stellen sinnvolle Verknüpfung der Verkehrsarten in Städten vor
AvD Generalsekretär Matthias Braun richtet den Blick über Jena hinaus auf das Autoland Deutschland


Der Großherzogliche Automobilclub Weimar e.V. lädt am 4. April ab 18:00 Uhr nach Jena, Restaurant Ratszeise auf dem Markt ein.

Den Verkehr in Jena und die Bedeutung der verschiedenen Verkehrsmittel für dessen Entwicklung nimmt Dr. Nitzsche, Stadtrat und Vorsitzender des Kfz-Beirates, im Rahmen der Reihe „Verkehrsdialoge“ in den Blick. Der Generalsekretär des Automobilclub von Deutschland (AvD), Matthias Braun, referiert über die Perspektiven des Autolandes Deutschland und dessen Bedeutung für die individuellen Mobilität der Zukunft. Interessierte sind herzlich eingeladen, das dabei Vorgetragene in einer anschließenden Diskussion zu vertiefen. Der Präsident des Großherzoglichen Automobilclubs Weimar, Rechtsanwalt Rolf Menzel und sein Stellvertreter, Clarsen Ratz, moderieren.

Ausgelotet werden in der Veranstaltung die Möglichkeiten eines gleichberechtigten Miteinanders aller Verkehrsmittel. Die Verkehrssituation in Jena wird dabei konkret betrachtet. Wie kann der ÖPNV und der Radverkehr gestärkt sowie Autoverkehr von Stau und Parkplatznot befreit werden? Es soll um Strategien gehen, den Verkehr zu verflüssigen und nicht zu behindern. Diskutiert werden soll über den Ausbau eines leistungsfähigen Haupt-Trassen-Netzes für jede Verkehrsart.

Matthias Braun als Generalsekretär des traditionsreichen Automobilclubs AvD zeigt die Perspektiven der individuelle Mobilität im Allgemeinen und des Autos im Besonderen auf. Zur Unterstützung der Automobilindustrie, die vor einem großen Wandel und Themen wie Digitalisierung, autonomes Fahren steht, hat der AvD die Initiative Autoland Deutschland gegründet. Verschiedene Verkehrsträger werden zunehmend zu einer individuellen Mobilitätslösung verknüpft. Der dabei entstehenden neuen urbanen Mobilität mangelt es noch an wirksamen Pläne zur Entlastung der Städte und ihrer Bürger durch die Bundespolitik. Der AvD fordert einen Mobilitätsplan 2030, der die Verkehrsbelastungen der Städte lenkt und dabei senkt. Auch der Begriff Verkehrssicherheit, dem der AvD verpflichtet ist, muss weiter gefasst werden, wenn er die Transformation im Personenverkehr berücksichtigen will. Als ein Beispiel sind die Übergangsstellen der intermodalen Mobilität wie beispielsweise die des Öffentlichen Personennahverkehrs, insbesondere Bahnhöfe, hier zu diskutieren.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Rückmeldungen sind bis zum 3. April erbeten an clarsen.ratz@gmx.de

 

 
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