Maschinenbau-Branche vertraut auf bAV-Alternative

(lifePR) ( Heppenheim, )
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- Auxilion AG ermöglicht höhere Vorsorgebeträge für Arbeitnehmer im Maschinen- und Anlagenbau
- Aerzener Maschinenfabrik nutzt innovatives Auxilion-Angebot

Unternehmen in den Tätigkeitsfeldern Konstruktion und Engineering können sich jetzt über das renommierte Beratungshaus Auxilion AG (www.auxilion.de) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Die bAV-Profis bieten mit einem System der innerbetrieblichen Altersvorsorge eine erfolgreiche Alternative zur klassischen betrieblichen Altersvorsorge. Das bestätigt auch Claudia Beckert, Personalleiterin der Aerzener Maschinenfabrik. "Auch im noch jungen Jahr 2012 gilt: Employer Branding ist wichtiger denn je. Mit unserer betriebseigenen "Aerzen-Rente" haben wir Argumente, die weit über das Übliche hinausgehen. Wir können mit ihr die Bindung und Motivation von Mitarbeitern stärken und präsentieren uns angesichts des Fach- und Führungskräftemangels als attraktiver Arbeitgeber für die besten Köpfe."

Das Auxilion-System ist ein innerbetriebliches Vorsorgeangebot. Für seine betriebliche Altersvorsorge zahlt der Arbeitnehmer auf ein "Unternehmens-Sparbuch" ein. Das Geld bleibt damit in der Firma und wird nicht, wie bei klassischen bAV-Angeboten, Versicherungen oder Banken zur Verfügung gestellt. Damit ist die Verzinsung der Vorsorgebeiträge nicht gesetzlich abhängig. "Das Unternehmen kann also eine Garantieverzinsung bieten, die in der Regel bei vollen fünf Prozent liegt. Gute Argumente im Kampf um den besten Arbeitnehmer der Maschinenbau-Branche", so der Auxilion-Geschäftsführer Joachim Bangert.

Auch für das Unternehmen selbst bedeute das Auxilion-System Profit, denn durch das innerbetriebliche Vorsorgesystem bleibt das angesparte Kapital in vollem Umfang im Unternehmen. Damit kann das Unternehmen mit dem monetären Einsatz seiner Mitarbeiter arbeiten, es für die eigene Liquidität nutzen. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer hohen Planungssicherheit - in erster Linie, da sie mit den Mitarbeitern eine feste Verzinsung vereinbart haben. Gleichzeitig entfallen Provisions- und Vermittlungskosten, da der monetäre Einsatz im Unternehmen bleibt. "Im Ganzen spart das den Unternehmen bares Geld. Und lässt den Mitarbeiter von höheren Erlösen profitieren - bei einem durchweg über einen Pension-Sicherungs-Verein geschützten Kapitaleinsatz", so Bangert.
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