Mittwoch, 25. April 2018


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Audi analysiert Wünsche junger IT-Experten

Ingolstadt, (lifePR) - .


Begehrte Nachwuchskräfte bei Unternehmensstudie im Fokus
Wenig Interesse an klassischer Führungskarriere
Erkenntnisse für Transformation von Audi zur Premium Digital Car Company


Sie haben kaum Interesse an einer klassischen Führungslaufbahn, dafür umso mehr an flexiblen Arbeitszeiten: In einer großangelegten Studie zu „Generation Z“ und „Generation Y“ hat Audi unter anderem untersucht, was sich junge IT-Experten von ihrem Arbeitgeber wünschen. Bei der Entwicklung des pilotierten Fahrens, digitaler Dienste oder der Smart Factory verstärken immer mehr der begehrten Spezialisten den Ingolstädter Autohersteller.

„Die Transformation von Audi zur Premium Digital Car Company verändert auch unsere Art zu arbeiten“, sagt Joachim Kraege, Leiter Organisation und Consulting der AUDI AG. „Neben Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern beeinflussen zunehmend die IT‑Experten unsere Unternehmenskultur. Deshalb haben wir nun erstmals detailliert analysiert, was junge Spezialisten in diesem Feld an‑ und umtreibt und was sie sich von Audi als Arbeitgeber wünschen.“

Für die Studie befragte Audi fast 5.000 Angehörige der „Generation Z“ (ab 1995) und der „Generation Y“ (1980 bis 1994). Das Unternehmen griff überwiegend auf eigene Mitarbeiter, Auszubildende, Bacheloranden, Masteranden sowie dual Studierende und Praktikanten zurück. Auch die Angaben knapp 900 externer Studenten flossen in die Studie ein. In einer Sonderauswertung verglichen die Studienmacher insbesondere die Angaben von IT‑Experten, Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern.

Demnach planen weit weniger junge IT‑Experten den Weg ins Management als Ingenieure oder Wirtschaftswissenschaftler: Während sich 41 Prozent der befragten Wirtschaftswissenschaftler und 39 Prozent der Ingenieurwissenschaftler eine klassische Führungslaufbahn mit der damit verbundenen Verantwortung wünschen, sind es bei den jungen Informatikern nur 32 Prozent.

Stark ausgeprägt ist bei den IT‑Experten der Generationen Y und Z hingegen der Wunsch nach hochflexiblen Arbeitsmodellen. Im Unterschied zu Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren legen Informatiker weit weniger Wert auf eine Trennung von Beruf und Privatleben. Vielmehr wünschen sich 43 Prozent der befragten IT‑Spezialisten komplett flexible Arbeitszeiten, zum Beispiel in den Abendstunden oder am Wochenende. Bei den Wirtschaftswissenschaftlern wünschen sich dies nur 29 Prozent, bei den Ingenieuren 30 Prozent.

Die Befragung hilft Audi bei der Weiterentwicklung seiner Arbeitswelt, die Ergebnisse fließen in unterschiedliche Zukunftsprojekte des Personalwesens ein. In vielen Bereichen hat die Transformation in Richtung der Wünsche junger IT‑Experten bereits begonnen. Mit dem Anspruch auf mobiles Arbeiten etwa bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern seit 2016 die Möglichkeit, ortsunabhängig und zeitlich flexibel zu arbeiten. Mobile Arbeit ist an unterschiedlichen Orten, sowohl ganztägig als auch zeitweise möglich.

Zudem bietet Audi seinen Nachwuchskräften auch jenseits der klassischen Führungslaufbahn spannende Karriereperspektiven. So können sich Mitarbeiter im Rahmen einer Fachlaufbahn ohne Führungsverantwortung ins Management entwickeln. Die Auswahl und Entwicklung für das Management hat Audi gemeinsam mit dem VW‑Konzern erst kürzlich überarbeitet. Den Mitarbeitern kommt dabei noch mehr Eigenverantwortung zu. Im Fokus stehen neben dem Arbeitskontext auch Tätigkeitswechsel sowie die persönlichen Entwicklung der Kandidaten.

Audi sucht weiterhin Experten für seine Zukunftsfelder Digitalisierung und Elektromobilität. Studenten können das Unternehmen über Praktika und Abschlussarbeiten kennenlernen, für Absolventen gibt es eine Vielzahl von Einstiegsprogrammen. Mehr Informationen über Karrieremöglichkeiten bei Audi finden Interessierte auf www.audi.de/karriere.

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