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Pressemitteilung BoxID: 515479 (ATRAL-SECAL GmbH / Service Daitem)
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Das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden in Deutschland driftet auseinander und die Bereitschaft zur Einbruchsprävention bleibt dabei auf der Strecke ...

Repräsentative Daten von TNS-Emnid: Aktuelle "Umfrage zum subjektiven Sicherheitsempfinden in Deutschland" beleuchtet zum 3. Mal Einstellungen und Entwicklungen beim Thema Einbruchschutz

(lifePR) (Weinheim, ) Die alarmierende Zahl von 149.500 Wohnungseinbrüchen, die die aktuelle "Polizeiliche Kriminalstatistik 2014" für Deutschland" ausweist, steht im Kontrast zur gefühlten Sicherheitslage, wie sie die Menschen individuell wahrnehmen. Die aktuelle "DAITEM Umfrage zum subjektiven Sicherheitsempfinden in Deutschland" zeigt, dass die Befragten das Gefährdungspotenzial, selbst zum Einbruchsopfer zu werden, mehrheitlich verdrängen und auch unterschätzen.

Obwohl die Angst vor Einbrechern wächst, bleibt die Bereitschaft, etwas zu tun gering!

Wie die weiteren repräsentativen Umfragewerte der Bielefelder Meinungsforscher von TNS-Emnid - die vom Hersteller drahtloser Alarmsysteme Atral-Secal bereits zum dritten Mal als "DAITEM Sicherheitsumfrage" veröffentlicht werden - zeigen, beeinflusst die tatsächliche Bedrohungslage die gefühlte Wahrnehmung. Im Vergleich zu 2006 steigt der individuelle "Angstindikator" leicht um vier Prozent: Aktuell geben 35 Prozent der Befragten an, "Angst vor einem Einbruch" zu haben! Paradoxerweise hat das keine Verhaltensänderung bei der Vorsorge zur Folge: So wird selbst einfachstes Präventionsverhalten weiter sehr lax gehandhabt. Beispielsweise prüft aktuell nur etwas mehr als jeder zweite Befragte, ob nach dem Verlassen der Wohnung, die Abschlusstür richtig verschlossen ist. Bei den Fenstern tut dies nur jeder Siebte! Rund 150.000 Gründe zur Verhaltensänderung liefert die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik 2014. Laut dieser, ist die Zahl der Wohnungseinbrüche zwischen 2006 (106.100 Fälle) und den Zahlen der aktuellen "Polizeistatistik" (149.500 Fälle) um über 40 Prozent empor geschnellt.

"Angst vor Einbruch": Regional belegen die Berliner den ersten Platz!

2014 ist es zu regionalen Veränderungen bei der gefühlten Sicherheitslage gekommen. Die Bedrohung, Opfer eines Einbruchs zu werden, wird aktuell mit 45 Prozent in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt am höchsten eingeschätzt. 2006 war Nordrhein-Westfalen mit 37 Prozent der Spitzenreiter. 2014 reicht es hier mit 41 Prozent nur noch für Platz 3. Auf Platz 2 liegen mit 42 Prozent die Baden-Württemberger, ebenfalls deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 35 Prozent.

Schutzmaßnahmen sind einfach machbar: Zum Einstieg liefert zum Beispiel auch eine neue "Info-App" viele objektive Infos rund um das Thema Einbruchsprävention ...

Volker Cestaro, Geschäftsführer der Atral-Secal GmbH sagt: "Wer sich gegen Einbrecher wirkungsvoll schützen will, kombiniert mechanische Sicherungen beispielsweise mit Funk-Alarmanlagen. Erfahrungen belegen, dass Einbrecher das Risiko scheuen und stattdessen lieber dort vorbeischauen, wo keine Alarmtechnik vorhanden ist!" Mit der neuen "DAITEM Info-App" erhalten Interessenten passgenaue Informationen rund um das Thema Sicherheit und Funk-Alarmtechnik. Beispielsweise vermittelt ein "Rundflug Sicherheit" durch ein animiertes Musterhaus realistische Eindrücke, wie dezent moderne Funk-Alarmtechnik sich in das Wohnumfeld einpasst.