Samstag, 21. Juli 2018


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asuco platziert rd. € 102 Mio. der Namensschuldverschreibungen "ZweitmarktZins" innerhalb von 15 Monaten

München, (lifePR) -
Innovative Konzeptionsmerkmale der Namensschuldverschreibungen beseitigen die Nachteile der ehemaligen Zweitmarktfonds unter Aufrechterhaltung aller Vorteile
Überplanmäßige Zinszahlungen der Namensschuldverschreibungen bereits im 1. Jahr bestätigen die Attraktivität des Zweitmarktes
Außergewöhnliche Investitionschance: Anleger können sich bis 18.12.2017 noch den bereits erzielten Wertzuwachs des Portfolios des Emittenten von rd. 4 % sichern
Namensschuldverschreibungen – ideal für Stiftungen


Nach nur 15 Monaten Platzierungszeit konnte die magische Schwelle gerissen werden. So zeichneten Anleger der asuco über € 100 Mio. der innovativen Namensschuldverschreibungen der Serie „ZweitmarktZins“. „Dies übertrifft alle unsere Erwartungen und bestätigt, dass wir mit unserem in dieser Art einzigartigen Konzept den Nerv der Anleger perfekt getroffen haben“, schwärmt Robert List, der für den Vertrieb verantwortliche Geschäftsführer der asuco.

Die Anleger partizipieren über variable Zinsen zu 100 % an den Einnahmenüberschüssen des Emittenten und am Wertzuwachs der Anlageobjekte, lediglich gedeckelt auf 10,5 % p.a. (Publikumstranche) bzw. 11 % p.a. (Privatplatzierung). Sie sind damit an der Entwicklung von fast 400 Immobilien verschiedener Immobiliengrößen, Immobilienstandorten, Gebäudetypen, Nutzungsarten und Mieter beteiligt und erreichen damit eine ausgeprägte Sicherheitsorientierung durch eine breite Risikostreuung. Geringe einmalige und laufende Kosten kombiniert mit einer echten erfolgsabhängigen Vergütung, die auch eine Malusregelung bei einer schlechten Performance umfasst, schaffen eine identische Interessenslage von Anleger und asuco. Detaillierte jährliche Geschäftsberichte sind obligatorisch. Schließlich kann die Laufzeit gegen den Willen der Anleger nicht mehr als zwölf Jahre betragen. „Damit konnten wir alle Vorteile der früheren Zweitmarktfonds erhalten und für die oft kritisierte unbekannte Laufzeit eine überzeugende Antwort finden“, so Dietmar Schloz, produktverantwortlicher Geschäftsführer der asuco. „Wenn man so will, hat uns das KAGB angespornt, eine gegenüber unseren Zweitmarktfonds noch bessere Lösung für unsere Anleger zu entwickeln“, führt Schloz weiter aus.

Die Zinszahlungen für das zum 30.09.2017 endenden Geschäftsjahres liegen mit 5 % p.a. bis 6,83 % p.a. in Abhängigkeit von der jeweiligen Tranche der Namensschuld-verschreibungen allesamt über den Planungen (siehe Anlage). In einer Zeit mit 0 % Zinsen am Kapitalmarkt sind diese Ergebnisse herausragend. Dies gilt umso mehr, wenn die durch die Risikostreuung bestehende hohe Sicherheit der Vermögensanlage mit berücksichtigt wird.

Neben den laufenden Zinszahlungen konnte das Portfolio des Emittenten seit 2016 bereits nach kurzer Investitionsdauer zum 30.09.2017 einen Wertzuwachs von rd. 4 % des Nominalbetrages erzielen. Unter Einbeziehung von lediglich zwei größeren Investitionen des Emittenten (HFS 10 und SWF 79 (Werre-Park), deren Liquidation für 2018 prognostiziert sind, steigt der Wertzuwachs sogar auf rd. 6,5 % des Nominalbetrages. Dies bestätigt, dass Käufer am Zweitmarkt Immobilien mittelbar nicht selten unter deren nachhaltigen Markt-/Verkehrswerten erwerben können, vorausgesetzt man verfügt wie die asuco über ein seit über 20 Jahren aufgebautes Netzwerk im Ankauf sowie über eine konkurrenzlos schnelle und zuverlässige Kaufabwicklung.

Der erreichte Wertzuwachs ermöglicht Anlegern nunmehr bis 18.12.2017 (ZweitmarktZins 02-2016 plus) bzw. bis voraussichtlich März 2018 (Privatplatzierungstranchen) eine seltene Investitionschance. Mit Zeichnung bis zu vorgenanntem Datum partizipiert der Anleger vollumfänglich an dem in der Vergangenheit erzielten Wertzuwachs. „Das wäre so, als wenn man eine Aktie, deren Wert zwischenzeitlich gestiegen ist, noch zu den niederen Kursen kaufen könnte“, erläutert List. „Wir machen daher etwas möglich, was am Kapitalmarkt unmöglich ist. Allerdings - diese Chance ist auch bei uns einmalig“. so List. „Es gilt daher schnell zu handeln.“

Die Namensschuldverschreibungen sind für Stiftungen nicht nur wegen den Kapitalmarkt unabhängigen hohen Renditechancen geradezu ideal geeignet. Anders als bei geschlossenen Fonds, bei denen es immer zweifelhaft war, ob die erhaltenen Ausschüttungen verdient waren und damit für den Stiftungszweck verwendet werden konnten, ist dies für die Zinszahlungen der Namensschuldverschreibungen unzweifelhaft erfüllt. Die Rückzahlung zum Nominalbetrag erleichtert die buchhalterische Darstellung der Erhaltung des Stiftungsvermögens. Da keine Quellensteuer einbehalten wird, steht der volle Zinsbetrag zur freien Verwendung und muss nicht erst über einen Erstattungsantrag angefordert werden. Ein Wiederaufleben der Haftung nach § 172 HGB ist ausgeschlossen.

asuco Fonds GmbH

asuco ist ein im Jahr 2009 gegründetes inhabergeführtes Emissionshaus, das sich auf geschlossene Zweitmarkt-Immobilienfonds spezialisiert hat. Die Mitarbeiter gehören zu den Pionieren in diesem Bereich und beschäftigen sich zum Teil bereits seit Anfang der 1990er Jahre intensiv und erfolgreich mit dem Zweitmarktsegment.

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