Mittwoch, 20. September 2017


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Mücke-Pilot Vietoris in Barcelona auch am Sonntag auf dem Podest

Erik Janis übernimmt Führung in der Rookie-Wertung – Mika Mäki vom Ende des Feldes auf Rang 13

Berlin/Barcelona, (lifePR) - Mit einem erneuten Podestplatz hat das Team Mücke Motorsport supported bei Schlüter aus Berlin-Altglienicke das Rennwochenende von Barcelona beendet. Im 16. Lauf der Formel-3-Euroserie wurde Christian Vietoris aus Gönnersdorf am Sonntag (21. September) Zweiter hinter dem Japaner Kazuya Oshima, nach dem er am Samstag (20. September) bereits als Dritter hinter Gesamtspitzenreiter Nico Hülkenberg (Emmerich) und dem Briten Sam Bird auf dem Podest gestanden hatte. Das war der siebte Podestplatz (davon drei Siege) für Mücke Motorsport in der stärksten Nachwuchsserie der Welt in dieser Saison.

Auch die beiden anderen Piloten des Rennstalls aus der deutschen Hauptstadt boten prima Leistungen. So fuhr der Tscheche Erik Janis auf der 2,977 Kilometer langen Strecke zweimal auf Platz sieben und übernahm damit die Führung in der Rookie-Wertung. Pech hatte am Samstag der Finne Mika Mäki (alle Dallara Mercedes), der bis drei Runden vor Schluss in den Punkterängen gelegen hatte, ehe er nach Bruch einer Antriebswelle auf Platz 23 zurückfiel. Von dort arbeitete er sich tags darauf um zehn Ränge nach vorn.

Christian Vietoris, der nun einen Sieg, zwei zweite Plätze und einen dritten Rang auf seinem Konto hat, verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den vierten Rang und liegt damit direkt vor seinem Teamkollegen Mäki. Der finnische Red-Bull-Junior (bisher zwei Siege, ein zweiter Platz) rangiert in der Rookie-Wertung auf Platz drei. In der Teamwertung ist der Berliner Rennstall weiterhin Dritter.

"Unsere drei Neulinge und das gesamte Team haben in Barcelona einen tollen Job gemacht", betonte Peter Mücke. "Podest- und Punkteplätze einzufahren, ist in dieser Serie unglaublich schwer." Mercedes-Junior Erik Janis war nach nicht so geglücktem Start "sehr gut unterwegs", wie der Teamchef einschätzte. "Für Mika war vom Ende des Feldes nicht mehr machbar. Und über Christian habe ich mich besonders gefreut, weil er vor allem auch mit Köpfchen gefahren ist."

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