Sonntag, 18. Februar 2018


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Endo Club Nord: Live-Eingriffe von Hamburg in die ganze Welt

Hamburg, (lifePR) - .


Größter Endoskopie-Kongress der Gastroenterologen wird mit eigenen Kommentaren übertragen
Gemeinschaftsveranstaltung der Asklepios Kliniken Altona, Barmbek und des UKE
Mehr als 2500 Spezialisten aus 30 Ländern in der Messe Hamburg erwartet


Am kommenden Wochenende ist die Hansestadt wieder Gastgeber des Endo Clubs Nord. Das Kürzel steht seit einem Vierteljahrhundert für „Endoskopie“ – und den größten Kongress für Live-Spiegelungen weltweit. Die besten Gastroenterologen aus zahlreichen Ländern Europas, aber auch aus den USA und Asien kommen in die Messe Hamburg, um sich über die neuesten Techniken auszutauschen und endoskopische Eingriffe aus drei Kliniken live mitzuerleben. In diesem Jahr nutzen die Veranstalter mehr denn je die moderne Kommunikationstechnik, um Spezialisten der Verdauungsorgane eine „virtuelle“ Teilnahme zu ermöglichen. Tausende von Ärzten in Großbritannien, Indien, Israel und Südafrika werden den Hamburger Ärzten bei der Behandlung via Internet live zusehen. Veranstaltet wird der weltweit renommierte Kongress von Prof. Dr. Jürgen Pohl, Chefarzt der Gastroenterologie der Asklepios Klinik Altona, Hon. Prof. Dr. Siegbert Faiss, Chefarzt der Gastroenterologie & Interventionellen Endoskopie der Asklepios Klinik Barmbek, und Prof. Dr. Thomas Rösch, Direktor der Klinik für Interdisziplinäre Endoskopie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.                             

„International ist unser Kongress schon lange, aber in diesem Jahr gelingt uns mit dem Endo Club on air ein regelrechter Quantensprung“, sagt Hon. Prof. Dr. Siegbert Faiss, der von den drei veranstaltenden Chefärzten turnusgemäß die Präsidentschaft innehat. „Die vorgeführten Eingriffe werden nicht nur aus den Kliniken ins Kongresszentrum übertragen, sondern auch mit eigenen Kommentaren britischer Kollegen als Livestream in die ganze Welt gesendet.“ Übertragen wird bekanntlich viel, aber die Hamburger Endoskopiker können sich eines hohen Interesses sicher sein. Denn der Endo Club hat in der Fachwelt einen ganz besonderen Ruf und zahllose Mediziner, die aus den verschiedensten Gründen nicht nach Hamburg reisen konnten, wollen unbedingt die Gelegenheit nutzen, um aus der Ferne dabei zu sein. „Wir erwarten, dass sich nicht nur viele Kollegen aus einer Reihe englischsprachiger Länder zuschalten, sondern auch aus Russland oder Asien“, so Hon. Prof. Faiss weiter.

Für die drei veranstaltenden Chefärzte ist die Nutzung der modernen Kommunikationstechnologie nur konsequent. Seit der Gründung des Endo Clubs vor mehr als 25 Jahren steht die Demonstration und Lehre der besten Verfahren im Vordergrund der Veranstaltung. Dazu kommt eine gewisse Technikaffinität. Ob immer kleinere Endoskope, mit denen man sogar in die Gallengänge schauen kann, oder eine Bildauflösung mit 4K – für die Professoren Pohl, Rösch und Faiss ist der Umgang mit Hightech medizinischer Alltag. Unterstützt werden sie bei den Eingriffen in ihren Kliniken jeweils von einem ganzen Team, zu dem auch Kollegen anderer Fachrichtungen wie Chirurgen und Pathologen zur Beurteilung von Geweben gehören. Ebenfalls wieder dabei sein wird Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller, Gründungsmitglied des Endo Clubs Nord, der bis zum Ruhestand vor zwei Jahren die Gastroenterologie der Asklepios Klinik Altona leitete.

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