Wirbelsäulenchirurgie. Minimalinvasive operative Verfahren

(lifePR) ( Lindau (Bodensee), )
Dr. Stephan Werle, Chefarzt des „Orthopädischen Wirbelsäulenzentrums Bodensee“ der Asklepios Klinik Lindau, berichtet über Wirbelsäulenerkrankungen. Er möchte über die breite Palette an minimalinvasiven Verfahren in der Wirbelsäulenchirurgie informieren. Die Informationsveranstaltung richtet sich an Patienten, Betroffene und Interessierte und findet am Dienstag, 14. November 2017, 19 Uhr im Graf-Zeppelin-Haus, Kapitän-Lehmann-Zimmer, 88045 Friedrichshafen statt. Der Eintritt ist frei.

Kleine Wunden, geringere Gewebsschädigung, schnellere Heilung, weniger Schmerzen, kürzerer Klinikaufenthalt, schnellere Rückkehr zu beruflichen und Alltagstätigkeiten. Das alles sind Vorteile minimalinvasiver Operationen im Allgemeinen. In Bezug auf Wirbelsäulenerkrankungen hat die Entwicklung der modernen bildgebenden Verfahren und insbesondere des MRT ganz erheblich dazu beigetragen, operativ sehr gezielt vorgehen zu können. Erst dadurch wurde es möglich, minimalinvasive Verfahren zu entwickeln. Durch Verwendung spezieller Instrumente, abgestimmter Implantate und nicht zuletzt der Mikroskopie und Endoskopie steht heute eine breite Palette an minimalinvasiven Verfahren in der Wirbelsäulenchirurgie zur Verfügung.

Die Veranstaltung soll einen Überblick über die wichtigsten Techniken sowie die Vorteile und Grenzen minimalinvasiver Konzepte in der Wirbelsäulenchirurgie geben.

Im Anschluss an die Ausführungen des Referenten wird es ausreichend Gelegenheit für Fragen an den Experten geben.
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