Montag, 18. Juni 2018


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Das beste aus zwei Künstlerleben...

...oder: Nonsens bedeutet nicht no sense!

Melle-Buer, (lifePR) - Zwei Urgesteine des „intelligenten deutschen Blödsinns“, heute nennt man das wohl Comedy, geben sich am 27. Januar in Buer die Ehre. Lothar Lechleiter, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Black“ und Ingo Insterburg treten an, Lachmuskeln, aber auch Gehirnzellen in Bewegung zu bringen.

Black (die „Stimme“ von „Schobert & Black“) der Poet, ist über sechzig, spricht ohne Teleprompter, singt ohne Playback, spielt Gitarre ohne Amp, isst ohne Gebiss, bewegt sich stimmlich zwischen Caruso und Sinatra, tritt jedoch nicht im Bühnenkostüm oder Smoking auf.

Neben neuen Limericks, Ostpreußischen Geschichten (Black ist gebürtiger Ostpreuße genau wie Ingo), besteht der weitaus größere Teil seines Repertoires aus Texten, die meist von mit ihm befreundete Autoren stammen – kritische, politische und satirische Texte – u.a. von Klaus de Rottwinkel, Pit Klein, Volker Ludwig, Günter Frorath und Tom Stüve.

Ingo Insterburg (Spiritus Rektor der Gruppe „Insterburg & Co“), der Spezialist für Zwei-Zeiler und Zwei-Mal-Zwei-Zeiler, Lach- und Liebeslyrik, der Dichter der Raucher- und Trinker-Lyrik, der Erfinder der Ekel-Lyrik, Multiinstrumentalist, ist feinsinnig und kunstsinnig, er ist sensibel und romantisch, dazu hochmusikalisch, einfallsreich und vor allem urkomisch. Kleine Lied-Miniaturen bringt Ingo dar, begleitet sich und seine glasklar-lyrischen Texte mit allerlei Instrumenten, einen großen Teil von diesen hat er selbst gebastelt. Kleine Wahrheiten und viele Bosheiten hat Insterburg in wohlgefeilte Verse verwandelt. Natürlich kommt er nicht ohne „Ich liebte ein Mädchen ...“ von der Bühne, die er, der Mann mit jahrzehntelanger Groteske-Erfahrung, doch so liebt. Dazu ist die virtuose Musikalität des Ingo Insterburg Spektakulär. Er spielt unter anderem Gitarre und Geige gleichzeitig und, wenn noch ein Fuß frei ist, perkussiert er sich zeitweilig in Extase. Mit allgemein gültigen Comedy-Maßstäben ist Insterburg nicht beizukommen. Zu ausgefallen ist seine Methode, auf einem zu hohen Level schwebt sein Material.

Am Samstag, den 27. Januar treten die beiden um 20:00 im Hotel Buerenar Hof auf, und sind damit die ersten Künstler der Reihe „Kleinkunst in Buer“ des Vereins ARTig e.V..
Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.artig-buer.de

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