Dienstag, 21. November 2017


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Red Bull Alpitude: Wer nimmt die zweite Gondel?

Arosa, (lifePR) - Der einzigartige Einzel-Score-OL kommt erneut nach Arosa. Die erste Austragung im vergangenen Jahr brachte frischen Wind in die OL-Szene. In diesem Jahr sehen sich die Teilnehmer nicht nur mit einer, sondern gleich mit zwei Gondeln konfrontiert.  

Das Red Bull Alpitude kehrt am 12. August nach Arosa zurück – im Gepäck: gleiches Prinzip, neue Herausforderungen. Die Teilnehmer müssen in einer begrenzten Zeit auf zwei verschiedenen Karten so viele Posten wie möglich finden und spezielle Herausforderungen lösen. Aber Achtung: Die beiden Ebenen sind durch die Weisshornbahn verbunden. Die 5-minütige Gondelfahrt bringt die Teilnehmer 260 Höhenmeter weiter hoch zur Mittelstation auf 2010 m.ü.M. Wer die Abfahrtszeit verpasst, muss den Weg zur Mittelstation zu Fuss zurücklegen.

Die Hörnlibahn kommt hinzu

„Wir kommen sehr gerne nach Arosa zurück“, sagt Renndirektor Severin Furter, „die Umgebung eignet sich perfekt für einen solchen Event. Wir wollten aber auch den Teilnehmenden etwas Neues bieten, deshalb haben wir das Laufkonzept erweitert.“ So wurde beispielsweise das Laufgelände im Vergleich zum Vorjahr vergrössert, die Abwechslung zwischen urbanen und alpinen Teilen bleibt bestehen. Mit der Einbindung der Hörnli-Gondelbahn wartet zudem eine neue Herausforderung auf die Athleten. Auch werden die Challenges weiterentwickelt, die Posten sind geschickt positioniert oder schwer zugänglich. „Diese Aufgaben unterwegs werden entscheidend sein, um den Wettkampf gewinnen zu können. Und die zusätzliche Nutzung der Hörnlibahn kann den Sieg bringen – oder eben auch nicht“, sagt Furter.   Gefragt sind also wiederum nicht nur gute Fähigkeiten im Kartenlesen, sondern auch ein präzises Zeitmanagement. Nach dem Startschuss um 13:00 Uhr gilt es möglichst viele Punkte im Dorf zu sammeln. Dann kommt die schwierige Entscheidung zu den Gondeln. „Die richtige Zeiteinteilung ist essentiell“, sagt Furter. Sieger seiner Kategorie wird, wer pünktlich nach Ablauf der Zeit ins Ziel kommt und am meisten Punkte sammeln konnte. Die Teilnehmer, die länger haben, werden mit Punkteabzug bestraft.

Starke Konkurrenz

Das Red Bull Alpitude richtet sich vor allem an OL- und gebirgserprobte Läufer. Vorjahressiegerin Judith Wyder wird dieses Jahr nur als Zuschauerin dabei sein, erinnert sich aber an die Herausforderungen. „Ich hatte die Zeit unterschätzt und einen der Posten in die falsche Richtung verlassen“, so Wyder, „der Event macht allen Spass, fordert zeitgleich aber auch die Besten heraus.“           Informationen zum Event sowie den Link zur Anmeldung finden sich auf der Homepage redbull.ch/alpitude  

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