Mittwoch, 20. September 2017


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Sommerliche Ideenschmiede

Im Vorfeld der Internationalen Bauausstellung StadtRegion Stuttgart 2027

Stuttgart, (lifePR) - Wie lassen sich in einer hochverdichteten und wohlhabenden Region jene Freiräume schaffen und erhalten, die Voraussetzung für allen kreativen Wandel sind? Studierende von sechs Architekturfakultäten treffen sich vom 17. bis zum 21. Juli in der Landeshauptstadt zur IBA-Summerschool, um zu erkunden, was Stadtplanung, Architektur und Kunst hierzu beitragen können. Die Sommerakademie ist als Ideenschmiede für die Internationale Bauausstellung StadtRegion Stuttgart 2027 gedacht, die mit den Beschlüssen zur Gründung einer IBA-GmbH dieser Tage offiziell auf den Weg gebracht wird. In parallel laufenden Workshops erarbeiten Studierende und Lehrpersonen aus Lissabon, Nürtingen, Stuttgart und Wien eine Woche lang "Möglichkeitsräume (in und um Stuttgart)".

Um auch die Öffentlichkeit in das Projekt einzubinden, finden zusätzlich vom 17. bis zum 20. Juli jeweils ab 9 Uhr Breakfast-lectures statt: Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu kostenlosen Vorträgen rund um die Stadtentwicklung eingeladen. Ebenfalls öffentlich ist die Abschlussveranstaltung am 21. Juli um 19 Uhr. Nach der Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops berichtet Lisa Marie Zander von der bekannten Hamburger Initiative PlanBude. Dieser ist es in der Hafenstadt immer wieder gelungen, Bürgerinnen und Bürger sehr frühzeitig in städtebauliche Prozesse einzubinden und dabei das kreative Potential von Protestbewegungen konstruktiv zu nutzen.

Ort des öffentlichen Veranstaltungsteils ist die katholische Kirche Sankt Maria in der Tübinger Straße 36. Sie wird in der Summerschool-Woche zum zentralen Forum der Auseinandersetzung über die Stadt und ihre Möglichkeiten umfunktioniert. Die Workshops der Studierenden finden im Reallabor Spacesharing statt: einer interessanten Off-Location im von Hans Kammerer errichteten Gebäude am Rotebühlplatz 20a.

Die IBA-Summerschool „Möglichkeitsräume (in und um Stuttgart)“ ist eine gemeinsame Veranstaltung von Architektenkammer Baden-Württemberg, Universität Stuttgart, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Hochschule für Technik Stuttgart, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Akademie der Bildenden Künste Wien sowie Instituto Superior de Agronomia, Universidade de Lisboa.

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