Keine Chance dem Winterspeck: Sportlich aktiv bei Frost und Schnee - Fit bleiben statt zunehmen

(lifePR) ( Eisenberg, )
Ein gutes Buch und eine Tüte Chips – schon ist der gemütliche (Winter-)Abend perfekt. Jetzt noch mal vom Sofa aufstehen und sportlich aktiv werden? Das fällt vielen Menschen in der kalten Jahreszeit besonders schwer, lohnt sich aber. Regelmäßige Bewegung ist gesund – auch im Winter. Sport beugt Fettpölsterchen vor, die man sich beim Verzehr von Weihnachtsgans und Plätzchen schnell anfuttert. „Wer Sport treibt, stärkt damit Herz und Kreislauf, Muskeln, Atemorgane und Gelenke", sagt Martina Ebener, Präventionsexpertin bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Das Immunsystem profitiert ebenfalls und man fühlt sich nach dem Training ausgeglichen und wohl.

Bei Frost und Schnee gibt es viele Möglichkeiten, aktiv zu werden. Niemand ist gezwungen, auf Wintersportarten umzusteigen. Wer gerne joggt, walkt oder Rad fährt, kann das auch im Winter tun. „Wärmen Sie sich vorher gut auf", empfiehlt die Expertin. Nach dem Training sind Dehnübungen im Warmen empfehlenswert, dafür eignet sich zum Beispiel der Hausflur. Bei Minustemperaturen sollten Sportler durch die Nase atmen, um Infekten und Reizhusten vorzubeugen. Wichtig ist auch die passende Kleidung: Dazu gehören eine Kopfbedeckung, Schuhe mit gutem Profil, Handschuhe sowie atmungsaktive Kleidung. Sinnvoll ist es, sich nach dem Zwiebelprinzip anzuziehen. Wer im Dunkeln unterwegs ist, erhöht seine Sicherheit durch Reflektorstreifen an der Kleidung.

Bei Glatteis nützt allerdings das beste Schuhprofil nichts und auch die Fahrradreifen haben keinen Halt. Um Stürze zu vermeiden, ist es dann am besten, aufs Joggen und Walken zu verzichten und das Rad stehen zu lassen.  Das gilt auch bei extremer Kälte, etwa, wenn das Thermometer minus 20 Grad anzeigt. Dabei entscheidet jeder selbst, wann seine persönliche Belastungsgrenze erreicht ist.

Wer mag kann jetzt gerne Neues testen. Einige Sportarten lassen sich nur in der kalten Jahreszeit ausprobieren. AOK-Expertin Ebener stellt einige vor:


Schlittschuhlaufen: Das geht auf Eislauf-Bahnen im Freien genauso wie in der Eishalle. Wenn die Eisflächen freigegeben sind, können Schlittschuhläufer auch auf zugefrorenen Seen ihre Bahnen ziehen.
Schneeschuhwandern: Auf Schneeschuhen kann man durch die winterliche Landschaft spazieren oder wandern, ohne zu tief einzusacken. Schneeschuhe sind mit Stoff bespannte Aluminium- oder Kunststoffrahmen für das Schuhwerk.
Langlaufski: Wenn es ordentlich geschneit hat, kann man die Langlaufski direkt vor der Haustür anschnallen und losfahren.
Curling und Eisstockschießen: Beide Sportarten sind mit Boule vergleichbar. Dabei versuchen die Spieler, einen Stein oder Stock so nah wie möglich an einen Zielkreis oder -stein zu befördern.
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