Freitag, 22. Juni 2018


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Innovativ und einzigartig

Viel Neues im neuen Jahr bei der Sekundärprävention der AOK PLUS

Berlin, (lifePR) - Die AOK PLUS hat ihre therapiebegleitenden Präventionsprogramme jetzt mit Wissenschaftlern weiterentwickelt. Wer sie künftig anbietet - ob Sport-, Ernährungs- oder Rehazentrum - musste in den zurückliegenden Wochen ein Ausschreibungsverfahren erfolgreich absolvieren. „Damit garantieren wir eine hohe Qualität", sagt Heiko Kotte, Bereichsleiter Gesundheitsförderung der AOK PLUS.

In ca. 80 Orten Sachsens und Thüringens können Versicherte der Gesundheitskasse diese Programme nutzen. Sie sind für Frauen und Männer vorgesehen, die an ersten Rücken- und Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, die Übergewicht oder ernährungsbedingte Erkrankungen haben und die verhindern möchten, dass sich die gesundheitlichen Probleme verschlimmern. Kinder können in Begleitung eines Erwachsenen auch an Einzelberatungen zur Ernährung teilnehmen.

„Die Programme haben das Ziel, Chronifizierungen zu vermeiden und den Medikamentenkonsum zu reduzieren", so Kotte.

Als bisher einzigartig und innovativ bezeichnet Prof. Peter Schwarz, Experte für Prävention, Stoffwechselerkrankungen und Qualitätsmanagement am Dresdner Uniklinikum, diese neu strukturierten Präventionsprogramme der AOK PLUS. Sie basieren auf neuesten wissenschaftlichen Standards. So flossen auch moderne Erkenntnisse aus der Verhaltenstherapie ein. Die Kursleiter wurden in mehrtägigen Seminaren trainiert, um moderne Interventionsstrategien intuitiv umsetzen zu können.

Individuell und nachhaltig
Die Teilnehmer erhalten ein speziell auf sie zugeschnittenes Programm, in dem sie bis zu neun Monate lang betreut werden. Erstmals gibt es die Möglichkeit, Programmteile untereinander auszutauschen. Damit erhält nun jeder den richtigen Mix für die eigene Ernährungs- und Bewegungsumstellung.

Viel Wert wird auf Nachhaltigkeit gelegt. Hier geht die AOK PLUS völlig neue Wege. So beinhaltet der „Vertrag" mit dem Versicherten ein individuelles Erstgespräch über die persönlichen Ziele. Ein Eingangstest zeigt, wo jeweils die Stärken und Schwächen liegen. Dadurch kann der Kursleiter auf die Teilnehmer von Anfang an individuell eingehen. Die Programme selbst werden im kleinen Kreis mit vier bis maximal zehn Personen durchgeführt.

„Die Teilnehmer erkennen, dass sie selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind, dass sie aktiv etwas dafür tun können und sich dann auch tatsächlich Erfolge einstellen", hebt Kotte hervor. Zum Abschluss gibt es noch ein individuelles Auswertungsgespräch und zwei Nachkontakte.

Der Vergleich von Gesundheitsdaten zu Beginn und Abschluss der Programme ermöglicht es, den eigenen Erfolg zu belegen und zugleich die Qualität und Wirksamkeit der Angebote zu messen.

Vom Arzt empfohlen
Wer an einem solchen therapiebegleitenden Programm teilnehmen möchte, benötigt die Empfehlung seines Arztes. Dessen Antrag auf Sekundärprävention reicht der Versicherte bei der AOK PLUS persönlich oder online zur Genehmigung ein. Er erhält dann einen Gutschein zur kostenfreien Teilnahme und geht mit diesem zu einem Programmanbieter in seiner Nähe. Fremdversicherte können auch teilnehmen, müssen aber selbst zahlen.

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