Dienstag, 30. Mai 2017


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Berliner Industrie meldet im Januar 2010 weniger Umsätze

(lifePR) (Potsdam, ) Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg nahmen die Umsätze der 326 Berliner Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten im Januar 2010 um 9,6 Prozent auf 1,5 Mrd. EUR gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat ab. Das Auslandsgeschäft ging um 10,4 Prozent auf 0,7 Mrd. EUR zurück, während die Einbußen im Inlandsgeschäft 8,9 Prozent betrugen.

Den höchsten Umsatzverlust meldeten zum siebenten Mal in Folge die Maschinenbauer mit insgesamt 31,4 Prozent, bei einem Minus von 26,8 Prozent im Inlandsgeschäft. Die Pharmaziehersteller, als umsatzstärkste Branche in Berlin, erzielten 9,0 Prozent weniger Umsätze als im Januar 2009. Die zweitgrößte Branche, die Hersteller von Nahrungsmitteln, meldeten Umsatzeinbußen von 27,7 Prozent.

Ende Januar 2010 waren 76 300 Personen in der Berliner Industrie beschäftigt. Das waren 1 277 oder 1,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Am stärksten war auch hier der Maschinenbau betroffen: Hier waren im Vergleich zum Vorjahresmonat 3,1 Prozent weniger Personen tätig. Mehr Beschäftigte als im Januar 2009 meldeten die Pharmaindustrie (3,8 Prozent) und die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (2,1 Prozent).

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