AMADEUS Group beendet das Jahr mit ereignisreichem 4. Quartal

(lifePR) ( Limburg, )
Immobilienunternehmen aus Limburg setzt seinen erfolgreichen Kurs zum Jahresende fort. Geschäftsführer Dirg Parhofer blickt dank neuer Projekte und Portfolio-Erweiterungen selbstbewusst in die Zukunft.

Pünktlich zum neuen Jahr nimmt das erste Hotelprojekt der AMADEUS-Group seinen Betrieb auf. Die 38 Zimmer der „Residenz 23“ wurden nach modernsten Standards saniert und erstrahlen nun in neuem Glanz. Betrieben wird das Objekt von der erfahrenen Hoteliersfamilie Schlosser, die bereits das Hotel „Zur Krone“ in Löhnberg erfolgreich führt.

Zu den weiteren wichtigen Ereignissen des 4. Quartals zählt ebenso der Verkauf einiger Objekte. Innerhalb kürzester Zeit verließ etwa ein 700m² großes Objekt in Berlin/ Velten den Bestand. Das Gebäude wurde von der AMADEUS Group vor 20 Jahren als Neubau erworben. Trotz des Verkaufs ist das Portfolio der Unternehmensgruppe auch im letzten Quartal gewachsen.

Portfolio „Nord-Hessen-Paket“ ausgebaut

Mit fast 3.500m² verteilt auf 55 Wohneinheiten in Objekten in Kirchheim, Sontra, Eschwegen und Korbach wurde das „Nord-Hessen-Paket“ der AMADEUS Group sinnvoll erweitert. Der momentane Wohnungsbestand dieses Portfolios liegt damit bei 298 Wohnungen mit insgesamt ca. 24.135m².

Hochhaus in Heusenstamm ist nun feuersicher

Das Heusenstammer Hochhaus, das von der AMADUES Group im Jahr 2010 ersteigert wurde, konnte erfolgreich von seiner feuergefährlichen Polystyrol-Fassade befreit werden. Der Vorbesitzer hatte das Material im Jahr 1991 angebracht und gleichzeitig das Dachgeschoss ausgebaut. Das Gebäude galt von da an offiziell als Hochhaus, was die Fassadenverkleidung aus Polystyrol unzulässig machte. Bei unabhängigen Sicherheitsüberprüfungen hatte es zuvor, seit dem Erwerb durch die AMADUES Group, keine Beanstandungen gegeben. Nach Bekanntwerden des Mangels wurden alle 160 Bewohner über die aktuelle Situation informiert und die 70 Wohnungen zunächst rund um die Uhr durch eine Brandwache kontrolliert. Die Kosten für die Brandschutzsanierung betrugen rund eine Million Euro.
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