Freitag, 19. Januar 2018


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Wie sicher sind Reisende unterwegs?

Berlin, (lifePR) - Todesrisiko im Verkehrsträgervergleich von Bahn, Bus und Pkw –

Ausblick: Was bedeutet der Riesen-Lkw für die Verkehrssicherheit?
 
Pressekonferenz am 17. Januar 2017, 13 Uhr

Für 2016 prognostiziert das Statistische Bundesamt einen historischen Tiefstand bei den Verkehrstoten. Doch das ist leider nicht die ganze Nachricht: Bei den Schwerverletzten steigen die Opferzahlen, und Deutschland ist dabei, alle selbstgesetzten Verkehrssicherheitsziele zu verfehlen. Für die Allianz pro Schiene und den Automobil-Club Verkehr (ACV) ein Anlass, dem Thema Verkehrssicherheit genauer auf den Zahn zu fühlen. Wie sieht es mit dem persönlichen Risiko eines jeden Reisenden aus, wenn er Bahn, Bus und Pkw miteinander vergleicht? Neben einem Ranking der EU-Länder, in welchen Ländern Europas Auto- und Bahnfahren am sichersten sind, werfen wir auch einen Blick in die Zukunft: Lastwagen sind schon jetzt an jedem fünften tödlichen Unfall beteiligt, doch sie sollen 2017 noch länger werden. Riesen-Lkw donnern seit dem 1. Januar per Regelzulassung durch Deutschland. Was verrät die Studie des Bundesverkehrsministeriums über die Sicherheitsrisiken beim Lang-Lkw und was kommt auf Deutschlands Autofahrer zu, wenn die Zahl der Lkw auf den Straßen immer weiter wächst?

Zur Pressekonferenz am 17. Januar um 13 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Ansprechpartner:

Dirk Flege, Geschäftsführer Allianz pro Schiene
Horst Metzler, Geschäftsführer des Automobil-Club Verkehr (ACV)

Zeit: Dienstag, 17. Januar 2017, 13 bis 14 Uhr
Ort: Geschäftsstelle der Allianz pro Schiene, Reinhardstr. 31, 10117 Berlin
Anmeldung: presse@allianz-pro-schiene.de  

Allianz pro Schiene e.V.

Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. In dem Bündnis haben sich 23 Non-Profit-Organisationen zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, der Bundesverband CarSharing bcs, der Fahrradclub ADFC, die zwei Bahngewerkschaften EVG und GDL, die Konferenz für kirchliche Bahnhofsmission, die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, FEANDC, VBB und VDEI sowie die Technische Hochschule Wildau, die TH Mittelhessen, die FH Aachen und die TU Berlin. Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2,5 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Schienenbündnis von mehr als 130 Unternehmen der Bahnbranche mit insgesamt 30 Milliarden Euro Umsatz im Schienenverkehr.



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