Montag, 20. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 65698

Unsichtbare Narben und natürliche Ausstrahlung

Faceliftings besser als ihr Ruf

(lifePR) (Achim, ) Maskenhafte Gesichtszüge, nach oben gezogene Augenwinkel und leblose Mimik - immer wieder tauchen Bilder von Prominenten auf, die ein abschreckendes Beispiel für Faceliftings darstellen. Dabei zeichnet gerade Natürlichkeit ein gutes Facelifting aus. Für ein ästhetisches Ergebnis spielen die individuellen Gesichtszüge eine wichtige Rolle. "Generell existiert kein Standard- Verfahren, das sich immer anwenden lässt", erklärt Prof. Dr. Detlev Hebebrand, leitender Plastischer Chirurg der Klinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie in der Aller-Weser-Klinik Achim. "Vor jedem Facelifting stehen ausführliche Beratungsgespräche, um die Wünsche des Patienten mit den Möglichkeiten abzustimmen. Nur so können wir eine optimal abgestimmte Behandlung gewährleisten." Abhängig davon, welche Bereiche einer Straffung bedürfen, stehen verschiedene Methoden zu Verfügung.

Auffällige Narben gehören der Vergangenheit an

Erfahrene Chirurgen führen Faceliftings so durch, dass so gut wie keine sichtbaren Narben zurückbleiben. "Wir setzen die notwendigen Schnitte je nach Verfahren im Bereich der Kopfhaut, entlang des Haaransatzes oder direkt am Ohr. Dort lassen sie sich anschließend gut kaschieren", erläutert Prof. Dr. Hebebrand. "In einigen Fällen bietet sich auch ein endoskopisches Facelifting an." Hierbei setzt der behandelnde Arzt lediglich sehr kleine Schnitte und strafft das Gewebe mittels feiner Spezialinstrumente. Bei Männern gilt es zusätzlich, auf Bartwuchs und Koteletten zu achten, da sich durch die Straffung ihr Ansatz verschiebt. Haare, die sich nach dem Facelifting zu nah am Ohr befinden, müssen während der Operation oder anschließend entfernt werden. Wie die Gesichtsstraffung im Detail abläuft, hängt vom 2/2 individuellen Fall ab. Abhängig vom zu behandelnden Bereich lassen sich die Verfahren in oberes - für Stirn, Schläfen und Augenbrauen - und unteres Facelifting unterteilen. Dabei straffen Chirurgen entweder nur die äußere Hautschicht oder auch tiefer liegende Strukturen. Meist kommt hier das sogenannte SMAS-Lift zum Einsatz. Dabei zieht der Chirurg Muskeln, Sehnen und Bindegewebe an ihre ursprüngliche Position zurück und entfernt überschüssiges Gewebe. Anschließend legt er die Haut straff darüber. Vorteil dieses Verfahrens: Durch die Straffung aller Schichten wirkt das Ergebnis natürlicher als eine reine Straffung der Haut.

Kombinierte Behandlung für optimales Ergebnis

Da beim Lifting Hautbeschaffenheiten wie grobe Poren oder auch kleine Fältchen um Mund und Augen bestehen bleiben, bietet sich in einigen Fällen die Kombination mit anderen Verfahren - zum Beispiel Laser-Peeling oder Botoxinjektionen - an. Doch auch hierbei gilt: Ein komplett glattes Gesicht wirkt unnatürlich. "Manchmal empfiehlt es sich, zunächst das endgültige Ergebnis abzuwarten, welches sich erst nach etwa vier bis fünf Monaten zeigt", sagt Prof. Dr. Hebebrand. Mit der richtigen Technik und unter Beachtung des Grundsatzes "Weniger ist mehr" lässt sich so eine natürlich wirkende Verjüngung von bis zu zehn Jahren erreichen.

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