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Pressemitteilung BoxID: 739533 (Alessi Deutschland GmbH)
  • Alessi Deutschland GmbH
  • Ludwigstr. 11
  • 80539 München
  • http://www.alessi.com
  • Ansprechpartner
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  • +49 (221) 913949-0

Alessi Frühjahr/Sommer-Kollektion 2019, Design als kultureller Antriebsfaktor

(lifePR) (München, ) Liebe zum Detail in Verbindung mit Innovation, das Unternehmen als Kreativ-Werkstatt und zwei wichtige Jubiläen – dies sind nur einige der Themen, die in der diesjährigen Frühjahr/Sommer- Kollektion von Alessi im Vordergrund stehen.

Das Herzstück bilden facettenreiche Projekte, gestaltet von Designern und Designerinnen, deren Namen bereits in der Alessi-Produkt-Enzyklopädie vertreten sind: Naoto Fukasawa, Philippe Starck, Michel Boucquillon und Donia Maaoui, Stefano Giovannoni sowie Guido Venturini.

Als essentieller Bestandteil des Haushalts spielt das Tafelbesteck bereits seit den 1920er-Jahren eine wichtige Rolle in der Geschichte von Alessi. Mit „Itsumo", was soviel bedeutet wie „täglich und immer", legt nun auch Naoto Fukasawa ein für Alessi gestaltetes Besteck vor. Als Meister des Minimalismus präsentiert der japanische Designer ein Set für den täglichen Gebrauch, das nicht nur gut in der Hand liegt, sondern mit seiner klaren Ästhetik und attraktivem Preis auch zu einem der beliebtesten Produkte des Alessi-Katalogs avancieren dürfte.

Im Bereich Wohnaccessoires wartet der legendäre Architekt und Designer Philippe Starck mit der Neu-Interpretation eines von ihm gestalteten Kultobjekts aus den 1990er-Jahren auf: „Dédé", der einzigartige Türstopper, der als kleine Persönlichkeit mit rundlich-anthropomorpher Gestalt schon viele Herzen erobert hat, wird nun in einer Kunststoffversion mit neuem Finish und in vielen verschiedenen Farben moderne Wohnräume „besetzen".

Der von Michel Boucquillon und Donia Maaoui gestaltete runde Korb „Barket" ist ein poetisch anmutendes Objekt, in dem Alessis Kompetenz in der Verarbeitung von kaltgepresstem Metall besonders eindrucksvoll zum Vorschein kommt. Die offene Oberflächenstruktur ist inspiriert von der im Jahr 2015 eingeführten Produktfamilie „Bark", die sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreut und sowohl Küchenaccessoires als auch Kleinmöbel umfasst. „Barket" greift aus der Natur bekannte Formen auf und ist in vier verschiedenen Versionen aus Edelstahl erhältlich: poliert sowie in den Farben Weiß, Schwarz oder Rot.

Die 1989 von dem als King-Kong bekannten Designer Duo (Stefano Giovannoni und Guido Venturini) gestaltete Kollektion „Girotondo" feiert dieses Jahr ihren 30. Geburtstag. Zum Jubiläum der ikonischen Serie legt Alessi eine limitierte Sonderedition von 999 nummerierten Exemplaren auf: Als repräsentativste Objekte der Kollektion werden der Korb, die Obstschale und das runde Tablett in einer mit 24 Karat Gold beschichteten Version angeboten. Wie alle Produkte der umfangreichen Serie entstehen auch diese edlen Ausführungen in den Formen und Metallpressen des Alessi-Werks in Crusinallo.

Zum 100. Jubiläum des Bauhaus würdigt Alessi die historische, künstlerische und kulturelle Bedeutung der von Walter Gropius gegründeten Schule mit einer Reihe von Produkten, die in Lizenz (Bauhaus Archiv Berlin) hergestellt werden: Die Mitte der achtziger Jahre als Teil der „Officina Alessi" Kollektion erstmals herausgegebenen Aschenbecher „90010", und „90046" von Marianne Brandt (Edelstahl und Messing) sowie die Zucker- und Milchgarnitur „90042" (Edelstahl) von Marianne Brandt und Helmut Schulze werden in einer besonderen Jubiläumsverpackung angeboten.

Eine großartige Geschichte verbindet diese Objekte von ihrer Geburtsstunde in den Weimarer Werkstätten bis zur heutigen Produktion im Werk in Crusinallo. Sie stehen repräsentativ für das Bauhaus als Forschungslabor für Angewandte Kunst und damit für einen Auftrag, dem sich auch Alessi stets verpflichtet fühlt.

Und schließlich sollte auch ein weiteres spannendes Projekt nicht unerwähnt bleiben: Einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Architekten wird sich einem der wichtigsten und beliebtesten Küchenobjekte annehmen. Zur Milan Design Week 2019 beschäftigt sich der Brite David Chipperfield mit dem Mythos der Espressomaschine.

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