Dienstag, 20. Februar 2018


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Was müssen Käufer von Stahl- und Aluminiumrädern ab sofort beachten?

ALCAR informiert zu EU-Verordnung 661/2009(RDKS)

Siegburg, (lifePR) - .
- RDKS steht für Reifen-Druck-Kontroll-System
- Ab 1. November 2014 ist RDKS bei allen Neuwagen der Klasse M1 Pflicht (EU-Vorgabe)
- Direkt messende Systeme mit Radsensoren überwiegen am Markt => Stahl- und Aluminium-Räder müssen hierfür passende Aussparungen aufweisen
- AEZ, DEZENT, DOTZ, ENZO und DOTZ SURVIVAL sind RDKS-FIT
- ALCAR Stahlräder sind mit allen gängigen Sensoren kombinierbar
- Kompatibilität aller anderen Winter- und Sommerräder im Einzelfall abklären

"Entsprechend einer EU-Verordnung (661/2009) müssen alle ab November 2014 erstmals zugelassenen PKW und Wohnmobile der Klasse M1 über ein System zur automatischen Reifendrucküberwachung verfügen, teilweise stellt die Autoindustrie bereits jetzt schon um", erläutert Norbert Frohner, General Manager bei ALCAR LEICHTMETALLRÄDER GMBH.

Mit etablierten Marken wie AEZ, DEZENT, DOTZ, ENZO und DOTZ SURVIVAL ist das Unternehmen einer der führenden europäischen Anbieter von Stahl- und Leichtmetallrädern im PKW-Nachrüstmarkt und beschäftigt sich bereits seit mehr als zwei Jahren intensiv mit der RDKS-Thematik und deren Konsequenzen für die Autofahrer. "Unsere eigene Modellpalette ist dank umfangreicher Entwicklungs- und Recherchearbeit bereits vollständig kompatibel zu allen gängigen Sensoren", erläutert Norbert Frohner: "Wir sehen uns aber auch in der Pflicht, den Verbraucher bezüglich RDKS generell zu informieren, egal welche Rädermarke er oder sie kauft."

Grundsätzlich teilt sich der RDKS-Markt in indirekt (über ABS oder ESP) und direkt messende Systeme (im Rad verbaute Sensoren). Erstere haben keinerlei Auswirkungen auf die Wahl des Rades, weitaus häufiger setzen die Autohersteller allerdings auf die zweite Option, da sie viel exakter misst. Der entscheidende Nachteil für den Autobesitzer: Wird ein neuer Radsatz erworben - egal ob Stahl- oder Aluminium, aus dem Original-Zubehörprogramm oder von einem Drittanbieter - müssen auch hier die nötigen Sensoren gekauft, montiert und programmiert werden. Die verwendeten Räder müssen deshalb im Bereich der Ventilbohrung eine entsprechende Ausnehmung für den Messfühler besitzen, der den Reifendruck an das Wageninnere funkt.

Die Marken der ALCAR Gruppe haben deshalb alle ihre Radmodelle bereits eingehend geprüft und wenn nötig adaptiert. Wer zu anderen Stahl- oder Aluminium-Rädern greifen möchte, sollte aber unbedingt darauf achten, dass hier die entsprechende Kompatibilität gegeben ist - oft passen nur bestimmte Sensormodelle oder im Extremfall keiner, so dass der RDKS-Betrieb nicht möglich ist. Wurde das Auto ab dem 1. November 2014 erstmals zugelassen, ist eine funktionierende Reifendrucküberwachung jedoch zwingend notwendig. Geprüft wird dies unter anderem auch bei der regelmäßigen Hauptuntersuchung durch TÜV, DEKRA und andere Organisationen.

www.alcar-wheels.com

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