Mittwoch, 22. November 2017


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Magische Momente schaffen

cinec - Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie / 22. bis 24. September 2012 / M,O,C, München

München, (lifePR) - Film oder digital? Das ist längst keine Frage mehr. Sondern: Wie erreicht man am besten das gewünschte Ergebnis, mit dem man die Zuschauer fasziniert und in den Bann zieht? Einen Überblick über die neuen und fast unbegrenzten Möglichkeiten bietet im September die cinec mit Ausstellung, Workshops und Diskussionen.

In den Traumfabriken arbeiten unzählige Gewerke am Zauber des Kinos. Wie das aussieht, wenn es gelingt, war beim Deutschen Filmpreis in Berlin zu sehen. Ein Film räumte hier reihenweise die »Lolas« ab: Beste Bildgestaltung (Kamera), bestes Szenenbild, beste Montage, bestes Kostümbild, beste Maske, beste Tongestaltung wurden dem Historiendrama »Anonymus« bescheinigt. Der Regisseur Roland Emmerich war nach mehr als 20 Jahren wieder in seine Heimat zurückgekehrt, um in den Studios von Babelsberg zu drehen. Sein »Comeback« ist zugleich ein Fest jener magischen Filmkünste, die leider allzu oft als »Nebenkategorien« übersehen werden.

Wer mehr über die Technik erfahren will, die hinter den mitreißenden Bildern steht, kommt zum Sommerende zur cinec nach München. Im MOC Veranstaltungscenter findet vom 22. bis 24. September 2012 Europas führende internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie statt. Rund 150 Hersteller aus 15 Ländern stellen ihre Neuheiten vor, darunter innovationsstarke und international renommierte Unternehmen wie ARRI, Briese Lichttechnik, Chrosziel, Cooke Optics, Denz, Dedo Weigert, Filmotechnic Europe, Fischer Connectors , Fuji-Film, Grip Factory Munich, Kino Flo, Lee Filters, Lightequip, Osram, Servicevision, Technocrane, Tiffen, Transvideo, Zeiss und viele mehr.

Der technische Wandel, vor zehn Jahren noch heftig diskutiert, ist heute längst vollzogen: Ob auf Film oder digital aufgenommen wird, ist nicht mehr die Frage. Sondern eher, auf welche Weise ein Ergebnis am besten erzielt wird. Und kaum ist die große Diskussion um die digitale Aufnahme abgeklungen und hat sich der erste Hype um Stereo3D gelegt, kündigt sich schon die nächste Debatte an: Sind 24 Bilder pro Sekunde wirklich das Maß aller Dinge? Filmtechnikern ist die Frage nicht neu, jetzt hat sie der Regisseur Peter Jackson (»Der Herr der Ringe«) in die Öffentlichkeit gebracht: Seinen lang erwarteten Fantasy-Film »Der Hobbit« lässt er nicht nur in Stereo-3D, sondern mit 48 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Heller, klarer, echter soll das Bild auf der Leinwand dadurch wirken. Zu hell, zu klar, zu echt, klagten Zuschauer, denen erste Szenen vorgestellt wurden: »Wo ist der Zauber des Kinos, der uns träumen lässt?«

Was schafft das bessere Bild? Dies ist das Kernthema des diesjährigen Rahmenprogramms der cinec. Vor- und Nachteile höherer Bildfrequenz für Aufnahme, Präsentation und Betrachtung werden da ebenso diskutiert wie der Einsatz neuer Lichtquellen, Laserprojektion für brillante Bilder, aktuelle Trends in der Optik und vieles andere mehr. Der Montag wird sich dem Thema Bewegtbild in der digitalen Gesellschaft widmen. Vor vier Jahren verblüffte Fotograf Vincent Laforet die Welt mit einem Filmclip, den er mit einer digitalen Spiegelreflex-Fotokamera (DSLR) von Canon geschossen hatte. Inzwischen laufen die ersten DSLR-Filme im Kino. Sogar mit Apples iPhone liebäugeln Filmemacher schon als Aufnahmemedium - was ist dran an den zahlreichen und so unterschiedlichen neuen Möglichkeiten? Wohin geht die Reise?

Ein Highlight der Messe und ein Spiegelbild der neuesten Technik wird die Verleihung der cinecAwards am Messe-Sonntag im Rahmen eines Staatsempfangs im Kaisersaal der Residenz sein. Die cinecAwards gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen für Filmtechnik - prämiert werden Neuentwicklungen, welche auf der Messe von einer Fachjury begutachtet werden.

Sehen Sie selbst - vom 22. bis 24. September 2012 im M,O,C, Veranstaltungscenter in München.

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