Montag, 18. Juni 2018


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Alle guten Dinge sind 3: Erfolgreiche Zertifizierungen als Brustkrebszentrum, Endometriosezentrum, koloproktologisches Zentrum

Albertinen-Krankenhaus

Hamburg, (lifePR) - Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg Schnelsen hat gleich drei Zertifizierungen erfolgreich abgeschlossen und so seine besonderen Kompetenzen im Bereich der Gynäkologie sowie der chirurgischen Koloproktologie eindrucksvoll unterstrichen:

Brustkrebszentrum

Die Zertifizierung des Albertinen-Brustkrebszentrums nach DIN ISO und den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Onkocert) wurde erfolgreich abgeschlossen. Damit wird die besondere Kompetenz des spezialisierten interdisziplinären Teams um den Leiter des Brustzentrums und Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. Ingo von Leffern, dokumentiert. Jährlich werden im Albertinen-Brustzentrum ca. 300 an einem Brustkrebs erkrankte Frauen behandelt.

Klinisch-wissenschaftliches Endometriosezentrum (Stufe III)

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe kann sich darüber hinaus auch über die erfolgreiche Zertifizierung als "Klinisch-wissenschaftliches Endometriosezentrum" (Stufe III) durch die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. gemeinsam mit der Stiftung Endometrioseforschung (SEF) und der Europäischen Endometriose-Liga (EEL) freuen. Endometriose ist eine chronische, aber gutartige Erkrankung von Frauen. Gewebe, ähnlich dem der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), tritt dabei im Unterleib auf und siedelt sich dort z. B. an den Eierstöcken, Eileitern, Darm, Blase oder dem Bauchfell an. Sie betrifft Frauen im jungen und mittleren Lebensalter und ist verantwortlich für eine Vielzahl von Beschwerden von z.T. stärksten Schmerzen bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch. Oftmals bleibt sie über Jahre unentdeckt.

Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie im Albertinen-Krankenhaus wurde von der Servicegesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als "Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie" zertifiziert. Patienten mit gut- oder bösartigen Darmerkrankungen, bei denen eine chirurgische Therapie angezeigt ist, werden hier mit hoher Expertise versorgt. Leiter des Zentrums ist Dr. Thies Daniels, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie.

Tobias Schwarz, Geschäftsführer im Albertinen-Krankenhaus: Ich gratuliere allen Beteiligten in den Kliniken, aber auch der Stabsstelle Unternehmensentwicklung und dem Qualitätsmanagement sehr herzlich zu diesem Erfolg und bedanke mich für das große Engagement im Rahmen der Zertifizierungsverfahren, deren erfolgreiche Abschlüsse die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Albertinen-Krankenhaus wieder einmal nachweisen."

Albertinen-Diakoniewerk e.V.

Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.

Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus - Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) in Hamburg-Eimsbüttel, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 100.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Über 900 stationäre Krankenhausbetten und 85 teilstationäre Plätze sowie 10 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 16 Hospizplätze, 230 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 341 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.

Zur Albertinen-Gruppe gehören auch die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 180 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 220 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services Hamburg GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.

Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.

Mehr als 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von über 220 Millionen Euro.

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