Kampagne gegen Tierqualprodukte bei Amazon wächst

(lifePR) ( Berlin, )
Der Vegetarierbund Deutschland schließt sich der Kampagne gegen amazon.de wegen Förderung des Handels von Pelz, Stopfleber und Hummer an. Über 5.000 Protestmails wurden an den Amazon-Geschäftsführer versendet und 25.000 Flugblätter wurden verteilt.

Im Jahr 2009 hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begonnen, konstruktiv mit Ralf Kleber, dem Geschäftsführer von Amazon Deutschland, über die Beendigung des Handels mit besonders tierquälerischen Produkten wie Stopfleber, Pelz und Hummer auf amazon.de zu sprechen.

Da diese Verhandlungen zu keinem Ergebnis geführt haben, hat die Stiftung vor einigen Wochen auf http://albert-schweitzer-stiftung.de/amazon eine Protestaktion ins Leben gerufen, über die sich schon mehr als 5.000 Personen bei Ralf Kleber wegen dessen Unterstützung von Tierquälerei beschwert haben. Zusätzlich haben Tierschützer bereits über 25.000 Faltblätter mit einem provokanten Motiv verteilt, gegen dessen Veröffentlichung Amazon rechtliche Schritte zwar angekündigt aber bislang nicht eingeleitet hat.

Unterstützung erfährt die Kampagne jetzt vom Vegetarierbund Deutschland, der sich den Protesten anschließt und seinen Amazon-Partnershop aufgelöst hat. "Die Herstellung tierischer Produkte ist aus unserer Sicht allgemein kritisch zu betrachten. Dass Amazon aber mit derart tierquälerischen Produkten wie Pelz, Stopfleber und Hummer Profit machen möchte, ist heutzutage gesellschaftlich einfach inakzeptabel", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbundes.

"Für Tierfreunde verbietet sich der Einkauf bei amazon.de. Daher freuen wir uns über die Unterstützung vom Vegetarierbund sowie von vielen Aktivistinnen und Aktivisten, die diese Botschaft verbreiten", erläutert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.
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