Montag, 27. Februar 2017


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Zweite Runde im Kriminalfall Friedrich Schiller

"Schillers Schädel-Schicksal" von Freiburger Anthropologin Prof. Ursula Wittwer-Backofen geklärt

(lifePR) (Freiburg, ) Der Krimi begann mit der Frage, ob der historische Schädel in der Weimarer Fürstengruft wirklich Friedrich Schiller gehört oder ob jemand gezielt den Schädel vertauscht hat. Seit Mai 2008 ist bekannt, dass die Schiller zugeschriebenen Gebeine nicht dem Dichter zuzuordnen sind. Das war das Ergebnis eines zweijährigen interdisziplinären Wissenschaftsprojektes, an dem Prof. Dr. Ursula Wittwer-Backofen vom Institut für Anthropologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und der Klassik Stiftung Weimar wesentlichen Anteil hatte.

Wenn auch zweifelsfrei geklärt wurde, dass kein Schiller-Schädel in der Gruft liegt, blieben doch Fragen offen: Was geschah mit Schillers Schädel? Wo blieb Schillers Skelett? Lässt sich ein Schädelraub beweisen? Wie groß ist der Kreis der Verdächtigen, die zu einer solchen Tat die Kenntnisse und Möglichkeiten gehabt hätten? Wohin führen die Spuren? In dem Nachfolgeprojekt "Schillers Schädel-Schicksal" sollen diese Fragen beantwortet werden. Am Sonntag, den 15.11.2009, um 22.00 - 23.00 Uhr im MDR-Fernsehen im Rahmen der "langen Schiller-Nacht" läuft die nächste Folge des historischen Kriminalfalles als Fernsehdokumentation im Mitteldeutschen Rundfunk. Auch diesmal war die Anthropologie der Freiburger Universität mit Prof. Wittwer-Backofen maßgeblich an der Aufklärung beteiligt.

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