"Bitte lassen Sie in Ihrer Arbeit nicht nach!" - 40 Jahre ALfA, 40 Jahre für das Leben

(lifePR) ( Augsburg, )
„Ohne die ALfA gäbe es meine Tochter nicht – wir sind unendlich dankbar, dass wir sie haben!“ Mit diesen Worten bedankte sich eine Mutter zu Beginn des Festaktes bei der Aktion Lebensrecht für Alle. Sie entschied sich nach einem ALfA-Vortrag in Memmingen, den sie gehört hatte, für ihr Kind, weil sie über den Verein intensiv beraten und unterstützt wurde. So konnte Alina, ein hübsches blondes Mädchen mit Down-Syndrom, am vergangenen Freitag gemeinsam mit weiteren 150 Gästen in Fulda zum 40-jährigen Bestehen gratulieren.

Der Festakt, eine Mischung aus hochklassiger Musik (St. Bonifatius-Kinderchor Fulda; Menachem Har-Zahav, Pianist), hintergründigem Kabarett (Bernd Hock, Ralf Martens), eindrücklichen Grußworten und einem Festvortrag von Hubert Hüppe MdB, der unter anderem technische Möglichkeiten der angeblichen Perfektionierung des Menschen zum Thema hatte, zeigte, wie wichtig die Arbeit der ALfA war und ist, sowohl auf der gesellschaftspolitischen Ebene als auch in der praktischen Hilfe. Gerade diese Vielfalt, darauf wies die Bundesvorsitzende Alexandra Linder in ihrer Begrüßung hin, sei es, die die ALfA ausmache. „Wir freuen uns darüber, dass Herr Bischof Algermissen in seinem Grußwort ausdrücklich den Dank und die Glück- und Segenswünsche der deutschen Bischofskonferenz übermittelt hat“, so die Vorsitzende der ALfA. „Es liegt uns sehr daran, mit allen gesellschaftlich und politisch relevanten Institutionen und Gruppierungen zusammenzuarbeiten.“ Bischof Algermissen betonte, dass die Kirche die ALfA brauche: „Bitte lassen Sie in Ihrer Arbeit nicht nach!“ Zum Abschluss überreichte er eine großzügige Spende.

Mit Michael Brand war ein weiterer Vertreter des Bundestages anwesend, der als Geschenk einen Mauerstein aus Berlin mitbrachte: „Bleiben Sie ein Stein des Anstoßes – im positiven Sinn!“ Begrüßen konnte die ALfA außerdem unter anderem Vertreter der Point Alpha-Stiftung, der Stadt Fulda und vieler weiterer wichtiger Lebensrechtsvereine.

„Unsere Arbeit ruht nicht, auch nicht während eines Festaktes“, stellte Linder, die den Abend gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Cornelia Kaminski moderierte, fest. Durch eine Schwangerschaft war eine Familie akut in Not geraten, weshalb die Festgäste um eine Spende gebeten wurden.

Ausdrücklich dankte Linder im Namen des ALfA-Vorstandes allen heutigen und früheren Mitarbeitern, Mitgliedern, Unterstützern und Spendern für ihr Engagement, das den soliden Boden für die weitere Arbeit bereitet habe. Und wie in den letzten vierzig Jahren werde sich die ALfA neben der Hilfe für Schwangere in Not weiterhin dafür einsetzen, dass Themen wie Abtreibung oder Euthanasie und Menschenwürde für alle Menschen in der Gesellschaft präsent bleiben und das öffentliche Bewusstsein für ethische Überschreitungen, Bedrohungen und Alternativen weiter geschärft wird.
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