Corona-Krise in Paraguay: Agrar-Produkte bleiben stark

(lifePR) ( Grasbrunn, )
In der Krise zeigt sich die Zuverlässigkeit einer Investition. Die weltweite Corona-Pandemie hat inzwischen auch Paraguay fest im Griff, und obwohl das Land anfangs kaum betroffen war, ordnete es bereits im März diesen Jahres strickte Quarantäne-Maßnahmen an. Wie in vielen anderen Ländern auch, wurde zeitweilig ein kompletter Lock-Down verhängt, unter dem viele Geschäftsbereiche extrem gelitten haben. Bereits nach wenigen Wochen mussten viele Firmen Konkurs anmelden. Zwischenzeitlich wurden die Maßnahmen wieder gelockert, bis hin zur viel zitierten Phase IV, nachdem die bestätigten Corona-Fälle dann jedoch explosionsartig in die Höhe schnellten, wurden die entsprechenden Maßnahmen wieder verschärft.

Vom ersten Tag an waren Supermärkte von den Lock-Down-Maßnahmen ausgenommen – und um Supermärkte ohne Unterbrechung versorgen zu können, war auch insbesondere die Agrar-Produktion von allen Beschränkungen befreit. Selbst während der schlimmsten vorstellbaren Wirtschaftskrise müssen Menschen essen und trinken. Alles andere -selbst wohnen- ist dem untergeordnet. Im Rahmen der Pandemie legen Menschen ganz besonderen Wert auf gesunde Ernährung, und dies zu Recht. Daher ist die landwirtschaftliche Produktion von Obst und Gemüse zu einem absoluten Bestseller in Zeiten von Corona geworden. Die Agri Terra Gruppe liegt mit ihrer Philosophie nachhaltiger Agrar-Investitionen im Bereich von gesunder, vitaminreicher Ernährung goldrichtig. Die Umsätze sind in 2020 gestiegen, und dies aus gutem Grund. Sowohl die landwirtschaftliche Produktion des Unternehmens ist permanent ausverkauft, auch die diversen Investitionsangebote, die von dem Münchner Unternehmen weltweit angeboten werden, sind konstant überzeichnet.

„Unsere Strategie hat sich als die Richtige herauskristallisiert, und wir werden diesen Weg konsequent weitergehen“, so Carsten Pfau, Geschäftsführer des Unternehmens. Im August hat Agri Terra über 300 Hektar zusätzliche Agrarflächen nahe Paraguays Hauptstadt Asuncion hinzugekauft, insbesondere neue Zitrusplantagen und Gewächshäuser für die Produktion von Obst und Gemüse in Bio-Qualität sollen hier entstehen. Die drittgrößten Anbauflächen für Orangen sowie der größte High-Tech Gewächshauskomplex stehen bereits unter dem Dach der Firmengruppe.

Soziale Verantwortung in schweren Zeiten

Die Agri Terra Gruppe gehört inzwischen zu den größten Agrar-Investoren in Paraguay und ist ein entsprechend wichtiger Arbeitgeber. Während der harten Zeiten unter dem Corona-Lockdown nahm das Unternehmen seine soziale Verantwortung sehr ernst. Mit Geschäftsführer Carsten Pfau höchstpersönlich am Steuer, setzten sich mehrere Geländewagen und Lkw vollgepackt mit Lebensmittelspenden in Bewegung, um die zeitweilig von jedem Einkommen und Zugang zu Supermärkten abgeschnittene Landbevölkerung außerhalb Asuncions zu versorgen. Gleichzeitig schüttete die Firma ungeplant Gehaltszulagen an alle Mitarbeiter aus, um die Situation zu entschärfen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise fielen für viele Mitarbeiter die Einkommen von Ehepartnern weg, was viele Familien in Bredouille gebracht hatte. Auch das Rote Kreuz erhielt großzügige Spenden von Agri Terra. „Je schwerer die Zeiten, desto mehr muss man zusammenhalten“, kommentierte Carsten Pfau die diversen Aktionen seiner Firma.
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