Agrarmarketing schärft Profil

(lifePR) ( Rostock - Bentwisch, )
Mit einer Ideenkonferenz startet der Verein Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern (AMV) in das neue Jahr. Seit 11 Jahren begleitet er die Ernährungswirtschaft des Landes sehr erfolgreich am Markt und gibt ihr eine Stimme im Land.

"Die Entwicklung erfordert, dass wir unsere bisher sehr erfolgreiche Arbeit ständig den Erfordernissen des Marktes anpassen", erklärt AMV-Geschäftsführerin Jarste Weuffen im Ergebnis der gestrigen Ideenkonferenz in Rostock. Mitgliedsunternehmen aller Größen - vom Kleinstunternehmen bis zum großen Unternehmen - diskutierten die künftige Ausrichtung des Vereins. Begleitet wurde die Veranstaltung vom Landwirtschafts- und vom Wirtschaftsministerium des Landes.

In der Diskussion wurde der AMV von allen Anwesenden klar als der Interessenvertreter der Branche in MV benannt. Diese Rolle soll der Verein weiter festigen und ausbauen. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit will der AMV sich künftig noch offensiver zeigen und eine wichtige Rolle bei der Aufklärung der Verbraucher über die Qualität der Lebensmittel aus MV übernehmen. Dafür sollen sowohl klassische als auch neue Medien genutzt werden.

Der AMV wird sich weiterhin seiner Hauptaufgabe, der Absatzförderung, widmen. Bescheinigt wurde ihm von den Konferenzteilnehmern eine hohe Kompetenz in der Organisationsleistung für Landesmesseauftritte und für Fachseminare.

Die Fortführung der Netzwerktätigkeit wurde als sehr bedeutend eingeschätzt. So haben sich die alljährlich stattfindenden Branchentage beispielsweise zu einer festen Institution im Land entwickelt.

Neu wird ein Engagement hin zur wirtschaftlichen Tätigkeit sein. Die möglichen Geschäftsfelder werden in den kommenden Wochen mit den Mitgliedern weiter diskutiert und konkretisiert, wobei jetzt schon deutlich wird, dass der AMV im Aufbau eines Cateringmanagements für regionales Catering in und außerhalb von MV mit ausgewählten regionalen Caterern sowie in der Unterstützung der Unternehmen bei der künftigen Fachkräfteabsicherung wesentliche Aufgaben sieht.

Einhellig gab es den Wunsch nach verstärkten Aktivitäten für eine verbesserte Platzierung regionaler Produkte in der einheimischen Hotellerie und Gastronomie und für eine stärkere Einbindung in touristische Angebote. "In so einem schönen Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern muss es gelingen, künftig mehr Heimat in der Gastronomie zu schmecken", so Jarste Weuffen. "Gerade im Zuge der aktuellen Nachhaltigkeitsdiskussion ist es absurd, Mineralwasser, Milch oder andere hier verfügbare Produkte welt- und europaweit einzukaufen und auf langen Transportwegen in den Norden Deutschlands zu transportieren."
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