Montag, 20. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 669647

Neues Ausbildungsangebot

Akademie für angewandte Bewegungswissenschaften gGmbH in Mannheim: Ausbildung zum/zur Ergotherapeuten/-in ab September 2017

Mannheim, (lifePR) - Wer den direkten Umgang mit Menschen schätzt und in verantwortlicher Position in einem sozialen Beruf einsteigen möchte, der sollte sich mit dem Berufsbild eines Ergotherapeuten vertrau machen. Diese Berufsgruppe leistet einen wichtigen Beitrag innerhalb der Gesellschaft. So werden die präventiven Angebote immer wichtiger, gerade für ältere Menschen, die lange selbstständig zu Hause leben möchten. Aus diesem Grund ist qualifiziertes therapeutisches Personal gefragt. Ergotherapie dient dazu, Menschen wieder zu mehr Eigenständigkeit zu verhelfen mit dem Ziel, sie etwa nach einem Unfall oder einer Erkrankung, in den beruflichen und gesellschaftlichen Alltag wieder einzugliedern und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Hierbei werden auch pädagogische, psychologische und soziale Aspekte miteinbezogen, um mit Hilfe von handwerklich, spielerisch und kreativ orientierten Therapien die körperlichen, geistigen und psychischen Funktionen zu erhalten oder zu verbessern.

In Mannheim engagiert sich die Akademie für angewandte Bewegungswissenschaften, um dem steigenden Bedarf an gut ausgebildeten Therapeuten und Gesundheitsfachkräften gerecht zu werden. Durch die Integration der Schule für Ergotherapie im Diakonissen-Krankenhaus Mannheim, kann sie den Teilnehmern eine noch praxisorientiertere Ausbildung in den verschiedenen Fachbereichen bieten. Während der dreijährigen Vollzeitausbildung wird sehr viel Wert auf die Kombination von Theorie und Praxis gelegt. Bereits ab dem dritten Semester behandeln die Teilnehmer unter Anleitung eines Dozenten selbstständig Patienten. Hierbei erwerben sie neben den erforderlichen fachpraktischen Fertigkeiten auch soziale Kompetenz sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit und lernen Verantwortung zu übernehmen, indem sie Patienten unter Anleitung behandeln. Der praxisnahe, an Patientenbeispielen orientierte Unterricht ist nach modernen didaktischen Konzepten ausgelegt, wobei die themenübergreifende, vernetzte Wissensvermittlung den Kern des Lehrkonzepts darstellt. Neben individueller Betreuung durch Fachdozenten haben die Teilnehmer die Möglichkeit, über die schuleigene Lernund Kommunikationsplattform ihr Wissen zu vertiefen, auf aktuelle wissenschaftliche Publikationen zuzugreifen und sich mit Kollegen auszutauschen. Bewerben kann sich jeder, der Interesse an einem Gesundheitsfachberuf hat und über die Mittlere Reife oder einen gleichwertigen Abschluss verfügt. Die Lehrgebühren betragen 390 Euro pro Monat, hinzu kommt eine einmalige Gebühr von 250 Euro für das Ablegen der Abschlussprüfung. zg/imp

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