Vorsitzender des Erwerbslosenausschuss des ver.di Bezirks München und Agentur für Arbeit München plädieren für gemeinsame Betreuung von Langzeitarbeitslosen durch Arbeitsagentur und Kommunen

(lifePR) ( München, )
Der Erwerbslosenausschuss des ver.di Bezirks München und die Agentur für Arbeit München haben sich in einem gemeinsamen Gespräch für die Fortsetzung der Zusammenarbeit von Bundesagentur für Arbeit und Kommunen ausgesprochen.

Der Erwerbslosenausschuss des ver.di Bezirks München befürwortet ausdrücklich eine Fortsetzung der Kooperation zwischen den Kommunen und der Bundesagentur im Großraum München. "Die gemeinsame Arbeit hat sich bewährt, davon haben viele Menschen seit 2005 profitiert. Trotz Krise konnten 2009 fast 10.000 Kunden durch die Arge in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse vermittelt werden. Hilfebedürftigkeit wurde so erfolgreich beseitigt oder zumindest verringert. Die Neuorganisation sollte sich an diesem gemeinsamen Erfolg orientieren", so Erich Guttenberger, Vorstandsvorsitzender des Erwerbslosenausschuss des ver.di Bezirks München.

Dies steht auch für Bernd Becking, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München im Mittelpunkt. "Die Kompetenzen der Bundesagentur und der Kommunen sollten zum besten Nutzen der Menschen in der Grundsicherung weiterhin ausgeschöpft werden".

Erich Guttenberger betont, dass die Menschen in der Grundsicherung auch in der Zukunft für ihre Problemlagen von einem breiten Instrumentarium profitieren müssen. Das geht nur in einer gemeinsamen Organisation. Alle Vermittlungsmöglichkeiten im Großraum München müssen ausgeschöpft werden, um den Menschen durch eigene Erwerbstätigkeit Schutz vor Ausgrenzung oder Altersarmut zu geben.

Einheitlich wurde betont, dass der Erfolg der bewährten Zusammenarbeit nicht durch eine Trennung und damit unkalkulierbare Risiken gefährdet werden darf.
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