Montag, 25. Juni 2018


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Chef der Agentur für Arbeit München stellt beim Abschied von Landrat Karmasin gemeinsame Erfolge für den Landkreis heraus

München, (lifePR) - Der Leiter der Agentur für Arbeit München verlässt die Region München und übernimmt neue Aufgaben in Berlin-Brandenburg. Sein besonderer Dank gilt Thomas Karmasin.

"Die Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis und der Agentur war sehr erfolgreich und hilft den Menschen in der Grundsicherung", so das Fazit von Bernd Becking, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München, nach über 3 Jahren Zusammenarbeit.

"Im Landkreis sehen wir die sichtbaren Erfolge einer engen Kooperation, bei der jeder Partner seine Kompetenzen und Stärken bürgernah einbringt. Die Menschen, die häufig sehr unterschiedliche und spezifische Hilfe benötigen, profitieren davon", betont Becking. "Ein Blick auf die Bilanz des Jobcenters Fürstenfeldbruck zum Ende meiner Tätigkeit verdeutlicht die Erfolge, die von einer - trotz zuweilen schwieriger Rahmenbedingungen - motivierten Mitarbeiterschaft beider Träger in der gemeinsamen Einrichtung erzielt wurden: Waren Mai 2011 noch über 3400 Haushalte, zum Teil als Folge der Finanzkrise, auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, waren dies im Mai 2012 rund 200 Haushalte weniger", so Becking weiter. Landrat Thomas Karmasin dankt Bernd Becking für die konstruktive und fruchtbare Zusammenarbeit und betont "Angesichts der bundespolitischen Vorgaben hat sich die Entscheidung des Landkreises für die Kooperation in der gemeinsamen Einrichtung Jobcenter als richtig erwiesen. So können die Menschen die bestmögliche Unterstützung bekommen, indem die Stärken der beiden Partner zusammenwirken."

Große Erfolge erkennen Karmasin und Becking auch bei einzelnen Personengruppen, um die sich Fallmanager, Schuldnerberater und Sozialarbeiter besonders intensiv gekümmert haben: Die Vermittlung in Arbeit konnte bei fast allen Personengruppen gesteigert werden. So waren fast 11 Prozent Jugendliche im Mai 2012 weniger als 2011 in der Grundsicherung arbeitslos gemeldet. "Die Bürgerinnen und Bürger sowie die lokale Wirtschaft profitieren in Zeiten der Fachkräftesicherung von diesen erschlossenen wertvollen Potentialen: aus Leistungsempfängern wurden Beitragszahler in die Sozialkassen. Mit einer Arbeitslosenquote in der Grundsicherung von 1,4 Prozent und bei Jugendlichen sogar von 0,8 Prozent steht Fürstenfeldbruck in Zeiten hoher Jugendarbeitslosigkeit in der EU exzellent da", erklärt der Agenturchef.

"Ich wünsche mir, dass das Jobcenter trotz einer sich möglicherweise eintrübenden Konjunktur den Erfolgsweg fortsetzen kann. Unsere fruchtbare Kooperation und die dadurch erzielten Erfolge der letzten Jahre geben allen Anlass optimistisch zu sein. Ich wünsche dem Landkreis und seiner Bürgerschaft alles Gute. Dem Landrat und den kommunalen Vertretern im Aufsichtsrat des Jobcenters danke ich herzlich. Ich nehme viele gute Erfahrungen mit, die mir bei meiner Arbeit in Berlin und Brandenburg sehr hilfreich sein werden", sagt Becking abschließend.

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