Freitag, 15. Dezember 2017


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In der 3. Klasse im Chefsessel sitzen

Was macht eigentlich eine Arbeitsagentur und was arbeitet Mami da?

Leipzig, (lifePR) - Unter diesem Motto stand der Projekttag der 3c Klasse der Leibniz-Grundschule Schkeuditz in der Agentur für Arbeit Leipzig. 12 Jungen und 9 Mädchen interessierten sich dabei besonders für das "telefonische Herz" und das Berufsinformationszentrum (BIZ). In dieser Klasse ist auch Lisa-Marie Sträuber, deren Mama als Telefonserviceberaterinnen im ServiceCenter (SC) arbeitet.

Auf die Schülerinnen und Schüler wartete ein spannendes Programm, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Freude und Fantasie vorbereitet hatten. Zuerst führte sie ihr weiter Weg durch den Sitzungssaal von einem Ende des riesigen Gebäudes an das andere Ende, in das Büro des Leiters der Arbeitsagentur. "Der Chefsessel war ungeheuer begehrt so auch bei Dominic Elias Taraba, dem Geburtstagskind des Tages. Viele wollten, aber nicht alle konnten, sich darin beim Arbeiten am Computer oder beim Telefonieren fotografieren lassen, denn im ServiceCenter warteten schon die klingelnden Telefone", so der Sprecher der Agentur für Arbeit Leipzig Hermann Leistner. Nicht nur "echte" Telefongespräche nach Gesprächsprotokollen, die präzise gelesen sein wollten, sondern auch Interviews mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um die Tagesabläufe von Schülern und Erwachsenen vergleichen zu können, forderten alle heraus. Zum Abschluss des dreistündigen "Jobtrainings" im SC schrieben sich alle mit den Vorlagemasken und Textbaussteinen gegenseitig einen Brief, der dann am nächsten Tag im heimischen Briefkasten lag.

"Meine Lisa-Marie war voller Eindrücke und hat noch am Abend von diesem spannenden Tag erzählt", freute sich Heike Sträuber. Nach einer Erfrischung mit Tee und Plätzchen drängte der Zeitplan zum Besuch im BIZ. Blutig ging es dort weiter. Denn die Mehrheit hatte sich für den Film, der den Beruf einer operationstechnischen Assistentin vorstellt, entschieden. Zum Abschluss war lautes Fingerschnipsen gefragt, wenn man die oder der erste sein wollte, um die Antworten in einem Lückentext anzusagen. "Das war für alle ein aufregender und ereignisreicher Tag. Den Projekttag, unter dem Motto - Was arbeiten meine Eltern?, in der Arbeitsagentur zu gestalten, war genau die richtige Entscheidung. Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Beschäftigten der Arbeitsagentur und der ARGEn, die uns diesen Tag ermöglicht haben", so die Klassenlehrerin Gabriele Einert.

www.arbeitsagentur.de

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