Mittwoch, 22. November 2017


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Die Agentur für Arbeit Leipzig und das Jobcenter Leipzig informieren

Schließtage am 24. und 31. Dezember und neue Struktur des Agenturbezirkes Leipzig

Leipzig, (lifePR) - Die Agentur für Arbeit Leipzig mit den dazugehörigen Geschäftsstellen in Delitzsch, Eilenburg, Geithain und Borna sowie das Jobcenter Leipzig bleiben am 24. und 31. Dezember geschlossen.

"Wir bitten alle, die noch ein Anliegen zu klären haben, bis 21. Dezember vorzusprechen oder am 27. oder 28. Dezember zu kommen. Erfahrungsgemäß sind aber gerade am Jahresende viele Menschen in der Situation, sich arbeitslos melden zu müssen, deshalb empfehle ich, lieber früher zu kommen, als an den letzten Öffnungstagen des Jahres", so der Sprecher der Leipziger Arbeitsagentur Hermann Leistner. Ab 02. Januar 2013 stehen die Dienstleistungen von Arbeitsagentur und Jobcenter wie gewohnt zur Verfügung.

Neu ab 2013

Ab Januar 2013 ist die Arbeitsagentur Leipzig eine reine Stadtarbeitsagentur. Die Geschäftsbereiche Delitzsch, Eilenburg, Borna und Geithain werden ab dem neuen Jahr der Agentur für Arbeit Oschatz zugeordnet. "Für die Menschen, die wir betreuen, ändert sich dadurch wenig. Die Ansprechpartner für die Ausbildungsplatz- oder Arbeitsplatzvermittlung oder die Gewährung des Arbeitslosengeldes bleiben die gleichen. Auch die Liegenschaften und damit die Wege sind künftig nicht anders. Auch bei den Zuständigkeiten der Jobcenter, die die Menschen mit Hartz IV - Leistungen betreuen, bleibt alles bei der bisherigen Zuständigkeit, ein Jobcenter in Leipzig, eines für den Landkreis Nordsachsen und eines für den Landkreis Leipzig", so Leistner.

Künftig bilden der Landkreis Nordsachsen und der Landkreis Leipzig den Arbeitsagenturbezirk Oschatz. Dazu zählen die Geschäftsstellen in Oschatz, Torgau, Eilenburg, Delitzsch, Wurzen, Grimma, Borna und Geithain.

Hintergrund: Ab 1. Januar 2013 werden bundesweit die Arbeitsagenturbezirke im Zuge einer Neustrukturierung wegen der Veränderung in den geografisch-politischen Gebietsstrukturen neu geordnet. Grund für diese Anpassungen ist der Grundsatz der Einräumigkeit der Verwaltungen. Es geht dabei um die Anpassung der Arbeitsagenturgrenzen an die aktuellen Grenzen der Landkreise. An den vielfältigen Dienstleistungsangeboten der Agenturen ändert sich nichts. Die Bundesagentur für Arbeit bleibt auch künftig mit ihren Dienststellen bundesweit flächendeckend vor Ort.

www.arbeitsagentur.de

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