Der Arbeitsmarkt in Hamm und im Kreis Unna

Teilweise zeigen sich erste Tendenzen der Frühjahrsbelebung

(lifePR) ( Hamm, )
Die Entwicklung
Wie für einen Februar typisch, stieg die Arbeitslosigkeit in der Stadt Hamm im vergangenen Monat noch einmal leicht an, und zwar um 38 Personen 8.408. Die Arbeitslosenquote veränderte sich dadurch nicht und verblieb auf dem Niveau des Vormonats von 9,2 Prozent. Vor zwölf Monaten betrug sie noch 9,8 Prozent.

Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung zeigten im Februar gegenläufige Entwicklungen: 1.742 Arbeitslose waren Ende des Monats bei der Arbeitsagentur gemeldet (50 oder 2,8 Prozent weniger als im Vormonat), 6.666 wurden durch das Kommunale Jobcenter betreut (88 oder 1,3 Prozent mehr als im Januar). Der Vorjahresvergleich fiel in beiden Rechtskreisen positiv aus: Bei der Arbeitsagentur waren 262 oder 13,1 Prozent weniger Erwerbslose als im Februar des letzten Jahres gemeldet, beim Jobcenter 150 oder 2,2 Prozent. In der Stadt Hamm gibt es aktuell somit insgesamt 412 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.

„Der sehr geringe Anstieg an Arbeitslosen im abgelaufenen Monat ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die regionale Wirtschaft in einer ungebrochen guten Verfassung befindet“, beschreibt Thomas Helm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamm, die neuesten Entwicklungen auf dem Hammer Arbeitsmarkt. Auch der Anstieg an neuen Stellen belege, dass es einen kontinuierlichen Bedarf an Fachkräften gebe: „Damit rückt das Thema Ausbildung wieder in den Fokus. Denn nur wer für Kräftenachwuchs sorgt, kann verhindern, dass sich die Engpässe, die heute schon spürbar sind, noch weiter verschärfen.“

Ab März rechnet der Agenturchef mit dem Einsetzen der Frühjahrsbelebung und in Folge mit sinkender Arbeitslosigkeit.

Unterbeschäftigung
Registrierte Arbeitslose und nicht arbeitslose, aber statistisch arbeitsuchende Menschen, die an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder kurzzeitig arbeitsunfähig sind, werden gemeinsam als Unterbeschäftigte bezeichnet. Die Zahl der Unterbeschäftigten weist vor allem die Wirkung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf die Arbeitslosenstatistik nach. Im Februar sank die Unterbeschäftigung mit 10.904 Personen um 40. Vor genau einem Jahr waren es 738 mehr.

Zu- und Abgänge aus dem ersten Arbeitsmarkt
Der Arbeitsmarkt ist durch seine Zu- und Abgänge sehr dynamisch. Aus diesem Grund haben sie bei der Analyse der Entwicklung des Arbeitsmarktes eine besondere Bedeutung.

Nach einer Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt meldeten sich im Februar 521 Personen neu arbeitslos, 155 weniger als im Januar. Zugleich waren es 112 Personen weniger (-17,7 Prozent) als vor zwölf Monaten. Gleichzeitig meldeten sich in der Stadt Hamm 411 Personen in Beschäftigung ab, 110 (+36,5 Prozent) mehr als im Vormonat und neun oder 2,2 Prozent mehr als vor genau einem Jahr.

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Die Zahl der ausländischen Arbeitslosen stieg im Februar leicht an. Mit 2.870 waren es 17 oder 0,6 Prozent mehr als im Vormonat. In Relation zum Vorjahresmonat war dies aber ein Rückgang um 378 Personen oder 11,6 Prozent. Die Gesamtzahl von Personen im Kontext von Fluchtmigration lag im Berichtsmonat bei 647 geflüchteten Menschen, 22 weniger als im Januar.

Bei den jungen Arbeitslosen gab es im Vormonatsvergleich einen Anstieg um 35 (+4,3 Prozent) auf 847 Jugendliche. Im Februar 2017 gab es hier 60 Arbeitslose mehr. Somit nahm die Jugend-arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich um 6,6 Prozent ab.
Bei den Älteren war die aktuelle Veränderung im Ergebnis zum Monatsende positiver. Mit 1.230 über 55-jährigen Arbeitslosen waren es 25 oder 2,0 Prozent weniger als im Januar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerte sich ihre Zahl um 85 Personen (-6,5 Prozent).

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Hamm stieg aktuell mit 3.632 Personen um 25 (+0,7 Prozent) an. Im Vorjahresvergleich war dies hingegen eine bemerkenswerte Reduzierung um 480 Personen (-11,7 Prozent).

Bei den Arbeitslosen mit Schwerbehinderung gab es einen minimalen Anstieg. Ihre Zahl erhöhte sich um zwei Personen (+0,3 Prozent) auf 644. Dies waren zwei weniger als im Vorjahresmonat.

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt
Die Zahl der Arbeitslosen mit Fluchthintergrund in der Stadt Hamm stieg im Februar um 22 Personen auf jetzt 647. Somit haben aktuell 7,7 Prozent aller Arbeitslosen einen Kontext von Fluchtmigration.

Weiterhin waren Syrer (313 Personen) und Iraker (106 Personen) die am häufigsten vertretenen Nationalitäten. 30 der arbeitslosen Geflüchteten kamen aus der Balkanregion. 405 der arbeitslosen Flüchtlinge (62,6 Prozent) in Hamm sind Männer. Als arbeitsuchend waren im Februar 1.219 geflüchtete Menschen gemeldet, neun weniger als im Monat zuvor.

Die geflüchteten Menschen sind im Durchschnitt relativ jung. 133 Arbeitslose (20,6 Prozent) sind zwischen 15 und 25 Jahre alt, 216 Menschen (33,4 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre. Zwischen 35 und 45 Jahre alt sind 168 Menschen (26,0 Prozent).

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung (Rechtskreis SGB III)
Arbeitslosigkeit
Ende Februar waren 1.742 Arbeitslose bei der Agentur für Arbeit Hamm gemeldet, 50 oder 2,8 Prozent weniger als im Vormonat. Gleichzeitig waren es 262 (-13,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr.

Bei der Jugendarbeitslosigkeit (15 bis 25 Jahre) gab es im Berichtsmonat bedingt durch auslaufende Schullaufbahnen und Ausbildungsverkürzer einen Anstieg um 30 (+16,0 Prozent) auf 218. Im Jahresvergleich waren es 72 junge Arbeitslose weniger (-24,8 Prozent).

Die Zahl der Arbeitslosen, die das 55. Lebensjahr überschritten haben, sank um 19 auf 448 (-4,1 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr waren es 15 Personen (-3,2 Prozent) weniger.

Bei den Langzeitarbeitslosen gab es im Bereich der Arbeitslosenversicherung mit 140 Personen einen leichten Rückgang um sieben oder 4,8 Prozent. In Relation zu Februar 2017 war es ein Zuwachs um 10 oder 7,7 Prozent.

400 Erwerbslose sind Migranten, 26 weniger als im Vormonat (-6,1 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr sind es 57 ausländische Arbeitslose weniger (-12,5 Prozent).

Arbeitskräftenachfrage
Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen ist im Februar um 62 Stellen (-4,3 Prozent) auf 1.374 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 215 Stellen oder ein knappes Fünftel mehr.
Die Unternehmen meldeten im Berichtsmonat 427 neue Arbeitsstellen, 51 mehr als im Januar (+13,6 Prozent), zugleich auch 51 oder 13,6 Prozent mehr als vor zwölf Monaten.

Entwicklung in der Grundsicherung (Beitrag des Kommunalen Jobcenters Hamm)
Im Kommunalen Jobcenter der Stadt Hamm waren im Februar 2018 insgesamt 6.666 Personen arbeitslos gemeldet. Somit verzeichnete das Jobcenter im Berichtsmonat einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 1,3 Prozent (+88 Personen) gegenüber dem Vormonat. Im Vorjahresvergleich sank die Arbeitslosigkeit um 2,2 Prozent (-150 Personen). Die Arbeitslosenquote im Rechtskreis des SGB II lag im Februar 2018 bei 7,3 Prozent, im Januar 2017 registrierte das Kommunale Jobcenter eine Quote von 7,2 Prozent.

Die Arbeitslosenzahl der im Kommunalen Jobcenter betreuten Männer und Frauen stieg in ähnlicher Ausprägung. Bei den männlichen Arbeitslosen war im Berichtsmonat ein Anstieg um 1,3 Prozent (+45 Personen) zu verzeichnen. Die Arbeitslosigkeit bei den Frauen erhöhte sich ebenfalls, und zwar um 1,4 Prozent (+43 Personen). Im Vergleich zum Februar 2017 war bei den Frauen ein Rückgang um 1,4 Prozent (-46 Personen) festzustellen, die Zahl der arbeitslosen Männer sank gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent (-104 Personen).

Bezogen auf die Altersgruppen war im Berichtsmonat bei den jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren eine leichte Steigerung um 0,8 Prozent (+5 Personen) im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen. Bei den lebensälteren Arbeitslosen ab 50 Jahren sank die Anzahl, nämlich insgesamt um 1 Prozent (-17 Personen).

Bei den arbeitslosen Ausländern im Bereich des SGB II verzeichnete das Kommunale Jobcenter im Februar 2018 einen Anstieg. Es wurden insgesamt 2.470 Arbeitslose ohne deutschen Pass gezählt, das sind 1,8 Prozent (+43 Personen) mehr als im Februar 2017. Der Vorjahresvergleich zeigt einen Rückgang in dieser Personengruppe, und zwar um 11,5 Prozent (-321 Personen).

Die Branchenexperten des Unternehmerservice registrierten im Berichtsmonat insbesondere Personalbedarf aus dem Bau- bzw. Baunebengewerbe sowie dem Garten- und Landschaftsbau. Daneben war weiterhin eine erhebliche Nachfrage aus der Zeitarbeit zu verzeichnen. Auch die Personalnachfragen nach telefonischen Kundenberatern sind in diesem Monat noch einmal angestiegen.

Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna

Die Entwicklung
Im Kreis Unna sank der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen um 338 Personen (-2,1 Prozent) auf 15.635. Im Vergleich zu Februar 2017 ging die Arbeitslosigkeit um 1.865 Personen (-10,7 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote beträgt im Berichtsmonat 7,5 Prozent.

„Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna hat schon sehr früh in diesem Jahr wieder Fahrt aufgenommen, so dass bereits im Februar deutlich weniger Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen waren als vor einem Monat“, beschreibt Thomas Helm den abgelaufenen Monat aus Sicht der Arbeitsagentur. Auch für die kommenden Monate sieht Helm eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung: „Die beträchtliche Anzahl an Stellenmeldungen zeigt uns, dass die Betriebe in der Region optimistisch planen. Damit sie die Fachkräfte, die sie brauchen, auch bekommen, ist es unablässig, selbst auszubilden. Ansonsten verschärfen sich die Engpässe, die heute schon spürbar sind, noch weiter.“

Unterbeschäftigung
Personen, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen oder sich in einer kurzfristigen Arbeitsunfähigkeit befinden, zählen in der Regel als unterbeschäftigt. Im aktuellen Berichtsmonat wurden insgesamt 21.635 Unterbeschäftigte im Kreis gezählt – das sind 48 Personen (-0,2 Prozent) weniger als im Monat zuvor. Im Vorjahr waren noch 1.538 Personen (+6,6 Prozent) mehr unterbeschäftigt. Die aktuelle Unterbeschäftigungsquote liegt bei 10,1 Prozent.

Zu- und Abgänge auf dem ersten Arbeitsmarkt
Durch die Zu- und Abgänge in bzw. aus der Arbeitslosigkeit kommt es zu einer erheblichen Fluktuation. Besonders die Veränderungen, die mit dem ersten Arbeitsmarkt zusammenhängen, lassen Rückschlüsse auf betriebliche Veränderungen zu.

Im Berichtsmonat meldeten sich 1.088 Personen aus Erwerbstätigkeit neu oder erneut arbeitslos. Im Vergleich zum Vormonat waren das 409 Personen (-27,3 Prozent) weniger. Im Vergleich zu Februar 2017 waren es 193 Personen (-15,1 Prozent) weniger.

Gleichzeitig beendeten im Berichtsmonat 933 Personen ihre Arbeitslosigkeit zu Gunsten einer Erwerbstätigkeit und damit 302 mehr als im Vormonat (+47,9 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr waren es 17 Personen (-1,8 Prozent) weniger Menschen, die eine neue Beschäftigung aufnehmen konnten.

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Im Kreis Unna leben derzeit 1.243 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Anzahl der jungen Arbeitslosen sank um 13 (-1,0 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um 100 Jugendliche (-7,4 Prozent) gesunken.

Rund ein Fünftel aller Arbeitslosen hat das 55. Lebensjahr überschritten. Im Januar wurden 3.176 ältere Arbeitslose in den Arbeitsagenturen und dem Jobcenter im Kreis Unna gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang um 60 Personen (-1,9 Prozent) gegenüber dem Vormonat. Vor zwölf Monaten gab es 315 ältere Arbeitslose (+9,0 Prozent) mehr.

Aus der Statistik geht hervor, dass 3.690 Arbeitslose keinen deutschen Pass haben. Das sind 75 Arbeitslose (-2,0 Prozent) weniger als im Vormonat. Im Februar 2017 waren 301 ausländische Arbeitslose (+7,5 Prozent) mehr gemeldet. Neben dieser statistischen Auswertung weist eine weitere Erhebung Daten über Personen im Kontext von Fluchtmigration aus. Im Berichtsmonat liegt der Bestand bei 833 geflüchteten arbeitslosen Menschen.

Die Langzeitarbeitslosigkeit reduzierte sich im Berichtsmonat sprürbar. Die Zahl ist um 140 Personen (-2,2 Prozent) auf 6.241 gesunken. Im Vorjahresvergleich sind das 888 Personen (-12,5 Prozent) weniger.

Im Berichtsmonat sank die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um 42 (-2,9 Prozent) auf 1.411. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Bestand um 97 Personen (-6,4 Prozent).

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt
Im Vergleich zum Vormonat sank im Februar die Zahl der arbeitslosen geflüchteten Menschen im Kreis Unna um 66 Personen auf 833. Damit hatten im Berichtsmonat 5,3 Prozent aller Arbeitslosen im Kreis Unna einen Fluchthintergrund. Als arbeitsuchend waren 2.516 geflüchtete Menschen gemeldet. Viele von ihnen belegen derzeit ein Programm zur beruflichen Eingliederung.

Die größte Gruppe unter den arbeitslosen Geflüchteten bildeten 466 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, gefolgt von 88 aus dem Balkan, 69 aus dem Irak und 24 Afghaninnen und Afghanen. Insgesamt 68,2 Prozent waren Männer. Die geflüchteten Menschen waren im Durchschnitt vergleichsweise jung: 121 (14,5 Prozent) zwischen 15 und 25 Jahre, 288 (34,6 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre und 246 (29,5 Prozent) zwischen 35 und 45 Jahre.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung (Rechtskreis SGB III)
Bei der Agentur für Arbeit waren 4.277 Arbeitslose gemeldet, 152 Personen (-3,4 Prozent) weniger als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich sind es 769 Personen (-15,2 Prozent) weniger.

Entwicklung in der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II)
Zufriedenstellend äußert sich Jobcenter-Geschäftsführer Uwe Ringelsiep über die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen im SGB II-Bereich: „11.358 Personen waren im Februar 2018 arbeitslos gemeldet, 186 Personen weniger als im Vormonat Januar. Der Rückgang der Zahlen vollzieht sich durch alle Bewerbergruppen und zeigt erfreulicherweise, dass durch die gute Wirtschaftslage unsere Kunden vermehrt in Arbeit münden.“

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
Die Arbeitslosigkeit sank in acht der zehn Kommunen des Kreises Unna. Den prozentual stärksten Rückgang verzeichnete Kamen (-6,3 Prozent bzw. 118 auf 1.763). Danach folgen Fröndenberg (-4,4 Prozent bzw. 25 auf 545), Holzwickede (-3,9 Prozent bzw. 19 auf 471), Werne (-2,6 Prozent bzw. 25 auf 922), Lünen (-2,3 Prozent bzw. 109 auf 4.587), Bergkamen (-1,8 Prozent bzw. 46 auf 2.449), Schwerte (-1,4 Prozent bzw. 20 auf 1.360) und Bönen (-1,1 Prozent bzw. sieben auf 657).
In Unna stieg die Arbeitslosigkeit leicht an (+0,6 Prozent bzw. 12 auf 1.948), ebenso in Selm (+2,1 Prozent bzw. 19 auf 933).

Arbeitskräftenachfrage
Der Bestand an Arbeitsstellen erhöhte sich im Februar um 650 (+20,6 Prozent) auf 3.807. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren es 1.019 Arbeitsstellen (+36,5 Prozent) mehr. Arbeitgeber meldeten im Berichtsmonat 1.451 neue Arbeitsstellen, 473 mehr als im Februar vor einem Jahr.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.